Was ist neu?
Alle Verbesserungen an PersonalCockpit Cloud — verständlich erklärt und nach Monat sortiert.
Wichtige Releases
Version 2.10.02026-07-17
Warenwirtschaft & Datenquellen — Excel-Import, Nachvollziehbarkeit und mobile Bedienung
Hinzugefügt
- Katalog-Import (Excel & CSV) — Händler-Dateien (z. B. L'Oréal „PPD Materialstamm"-Excel) direkt hochladen: .xlsx/.xls oder CSV, Tabellenblatt und Spalten werden automatisch erkannt. Abgleich-Regel: EAN + Artikelnummer stimmen überein → Artikel wird aktualisiert (nur wirklich geänderte Felder, Preise nie durch leere Werte oder 0); unbekannt → neu angelegt; Artikelnummer mit anderer EAN → Konflikt, Zeile wird übersprungen. Vorschau mit Neu/Aktualisierung/Konflikt-Zählern und Ergebnis-Statistik (neu/aktualisiert/unverändert/übersprungen/Konflikte/Fehler).
- Import-Protokoll & Artikel-Historie — Neuer Reiter „Protokoll" im Katalog-Import: je Lauf Datei, Datum, Person und Ergebnis-Zähler, aufklappbar bis auf jede Zeile mit Feld-Änderungen (alt → neu). Neuer Reiter „Historie" im Produkt-Fenster: Zeitleiste aller Änderungen am Artikel — Import wie manuell — mit Datum, Person und alt → neu.
- Produktbilder per Foto-Upload — Bilder wahlweise als Bild-Link einfügen oder als Datei hochladen (am Handy Kamera/Galerie, Mehrfachauswahl). Mehrere Bilder je Artikel, Hauptbild per Stern-Symbol festlegen, Entfernen per Papierkorb. JPG/PNG/WebP, max. 8 MB pro Bild.
- Doppelte Produkte zusammenführen — In der Produktliste genau zwei Artikel markieren → Button „Zusammenführen": Ein Vergleichs-Dialog zeigt beide Produkte nebeneinander, schlägt automatisch das vollständigere als Ziel vor (tauschbar) und lässt je Unterschieds-Feld per Klick wählen, welcher Wert übernommen wird — mit Live-Vorschau des Ergebnisses. Lagerbestände werden je Filiale addiert, Bestellungen, Bestands-Historie und Seriennummern wandern zum Ziel-Artikel, das Duplikat wird gelöscht (nicht umkehrbar, mit Bestätigungs-Häkchen). Der Vorgang erscheint in der Artikel-Historie als „Zusammengeführt".
- Dubletten-Suche in der Produktliste — Neuer Button „Dubletten" prüft den kompletten Artikelstamm direkt im Browser auf mögliche Duplikate und gruppiert die Treffer nach Sicherheit: gleiche EAN, exakt gleicher Name (Groß-/Kleinschreibung und Sonderzeichen zählen nicht) und sehr ähnliche Namen (gleiche Wörter, nur Mengenangaben wie „1000 ml" unterscheiden sich). Suchfeld zum Eingrenzen der Gruppen; aus jeder Gruppe startet „Vergleichen & zusammenführen" direkt den Vergleichs-Dialog — nach dem Zusammenführen wird die Analyse sofort mit den frischen Daten neu berechnet.
- Artikel-Schnellzugriff per Barcode-Scan — Plus-Knopf „Erfassen" → „Artikel": Barcode mit der Handy-Kamera scannen (oder EAN eintippen), der Artikel öffnet sich direkt; unbekannte EAN → Artikel mit vorbefüllter EAN sofort neu anlegen.
- Automatischer Paperless-Abgleich in den Bestellungen — Rechnungen bekommen in Paperless einfach das Wareneingang-Tag; beim Öffnen der Bestellungen-Seite werden alle so markierten Dokumente automatisch nacheinander importiert (Fortschritts-Panel je Dokument, „Abgleich"-Knopf für den manuellen Start). Importiert wird ohne Filiale — offene Bestellungen tragen den Badge „Filiale zuordnen" und werden in der Detail-Ansicht per Auswahlfeld zugeordnet (Buchen ins Lager erst mit Filiale). Neuer Tag-Lebenszyklus in Paperless, komplett je Mandant konfigurierbar: Wareneingang → „wartet auf Verbuchung" (nach Import) → „verbucht" bzw. „verbucht – prüfen" (nach dem Buchen, bei Mengen-Abweichungen, ungebuchten Positionen oder nicht übernommenen Stammdaten-Änderungen); optionales „Import-Fehler"-Tag markiert fehlgeschlagene Importe direkt in Paperless. Einstellungen: Tag-IDs manuell oder bequem per „Tags aus Paperless laden" als Auswahlliste.
- Umsatzquellen-Assistent — Beim Wechsel der Umsatz-Quelle von „Manuell" auf Kasse/instyler fragt ein Assistent, was mit den alten manuellen Einträgen passiert: Alles behalten, Stichtag festlegen (ab dann zählt nur die neue Quelle, verschobene Einträge landen im Archiv) oder alle ausblenden (Warnung: automatische Daten reichen nur ca. 2 Monate zurück). Nichts wird gelöscht — der Knopf „Wiederherstellen" holt alle archivierten Einträge zurück. Umsätze sind tagesgenau, der Stichtag gilt ab 0 Uhr.
- Online-Shop-Angaben am Artikel — Neuer Reiter „OnlineShop" im Produkt-Fenster der Warenwirtschaft mit drei optionalen Feldern: Produktname für Kunden (der interne Name bleibt unverändert; leer = Shop nutzt den internen Namen), Kurzbeschreibung (mit Zeichenzähler, Empfehlung 150, maximal 300 Zeichen) und Ausführliche Beschreibung (reiner Text mit Absätzen). Ein Zähler am Reiter zeigt, wie viele Shop-Angaben schon gepflegt sind; ist ein Verkaufsartikel (Typ „V") noch ohne Bild, erscheint ein deutlicher Hinweis. Die Felder werden vom Shop ausschließlich gelesen — Kasse, Bestellungen, Lager und Kalkulation bleiben unberührt.
- Shop-Angaben per Excel in Massen pflegen — Der Katalog-Import versteht jetzt zusätzlich die Spalten für Kundenname (u. a. „Produktname"), Kurzbeschreibung (u. a. „Meta-Description"), Langbeschreibung (u. a. „SEO-Beschreibung") sowie Bilder. Die EAN-Spalte darf auch „SKU" oder „GTIN" heißen. Technische Umlaut-Schreibweisen aus Händler-Dateien („für") werden automatisch in lesbaren Text umgewandelt, HTML-Auszeichnungen entfernt. Eine reine Shop-Datei benötigt keinen internen Produktnamen mehr, und Zeilen ganz ohne EAN (typisch bei Sets und Bundles) können vorhandene Artikel über die Artikelnummer ergänzen. Die Vorschau zeigt vor dem Import, welche Shop-Angaben erkannt wurden und bei wie vielen Artikeln.
- Onlineshop-Freigabe, Streichpreis und Produktseiten-Abschnitte — Der Reiter „OnlineShop" im Produkt-Fenster hat fünf weitere Angaben: Das Häkchen „Im Onlineshop zeigen" entscheidet, ob ein Artikel überhaupt im Shop erscheint (neue Artikel sind bewusst nicht freigegeben, damit Kabinettware nicht versehentlich im Shop landet). UVP / Streichpreis zeigt im Shop den durchgestrichenen höheren Preis — die Maske rechnet die Ersparnis in Prozent vor und warnt, wenn der UVP nicht über dem Verkaufspreis liegt und deshalb gar kein Streichpreis erscheint. Dazu drei Felder, die im Shop als aufklappbare Abschnitte der Produktseite erscheinen: Anwendung, Inhaltsstoffe (INCI) und Warnhinweise; leere Felder erzeugen im Shop keinen leeren Abschnitt. Die Bild-Warnung greift jetzt bei jedem freigegebenen Artikel ohne Bild. Alle fünf Angaben sind auch per Excel-Import pflegbar.
- Katalog-Import zurücknehmen — Jeder Lauf im Import-Protokoll hat jetzt den Knopf „Import zurücknehmen". Vorher zeigt ein Fenster genau, was passieren würde: aktualisierte Artikel erhalten in den geänderten Feldern wieder ihren vorherigen Wert (das Protokoll speichert alten und neuen Wert), neu angelegte Artikel werden gelöscht. Drei Schutzmechanismen: Felder, die nach dem Import geändert wurden, bleiben unangetastet (neuere Pflege wird nie überschrieben, die Anzahl steht im Fenster); Artikel, die in Kassenbons, Bestellungen, Wareneingängen, Abgängen oder Seriennummern vorkommen, werden niemals gelöscht (aufbewahrungspflichtige Daten); und bei Artikeln, auf die inzwischen Bestand gebucht wurde, fragt das Fenster nach — „behalten" (empfohlen, verlustfrei) oder „trotzdem löschen" mit ausdrücklicher Warnung, dass Bestand und Bestands-Historie mitgehen. Betroffene Artikel werden mit aktueller Menge beispielhaft angezeigt. Nach der Rücknahme trägt der Lauf den Hinweis „zurückgenommen" mit Datum, Person und Zusammenfassung; jede Löschung und Zurücksetzung landet zusätzlich in der Artikel-Historie. Ein Lauf lässt sich nur einmal zurücknehmen.
- Dubletten in Mengen zusammenführen — Im Dubletten-Fenster lassen sich jetzt ganze Gruppen anhaken oder mit einem Klick alle auswählen und in einem Durchgang zusammenführen (mit Fortschrittsbalken, in Stapeln, damit auch hunderte Gruppen sicher durchlaufen). Freigegeben sind nur Gruppen, in denen alle Artikel dieselbe EAN haben — auch solche mit drei oder mehr Artikeln, die dann komplett in einen zusammengeführt werden. Je Gruppe bleibt der vollständigste Artikel bestehen (sichtbar mit „bleibt" markiert), Bestände werden addiert, Bestellungen, Historie und Seriennummern wandern mit, Bilder werden gesammelt; leere Felder werden gefüllt, vorhandene Werte nie überschrieben. Widersprüchliche Werte (z. B. zwei VK-Preise) werden vorab gelb markiert und gezählt. Gruppen der Kategorie „Sehr ähnlich" mit unterschiedlichen EANs sind bewusst gesperrt — dort stecken meist verschiedene Größen (300 ml und 1500 ml), die keine Dubletten sind; der Hinweis nennt stattdessen die EAN der echten Dubletten innerhalb der Gruppe.
- Vorschau und Import sagen jetzt dasselbe — Zeilen ohne Artikelnummer wurden in der Vorschau als Aktualisierung gezählt, vom Import aber verworfen. Zum Zuordnen genügt jetzt eines von beidem (EAN oder Artikelnummer); nur für eine Neuanlage braucht es EAN, Artikelnummer und Namen zusammen. Außerdem nennt die Vorschau bei Konflikten die tatsächliche Ursache statt einer pauschalen Meldung: „Diese EAN kommt bei Ihnen mehrfach vor" (mit Verweis auf die Dubletten-Suche), „Artikelnummer bereits mit anderer EAN vorhanden" oder „weder EAN noch Artikelnummer in der Zeile" — jeweils mit passender Abhilfe. Und wenn als „neu" gezählte Zeilen mangels Pflichtangaben gar nicht angelegt werden könnten, steht das vor dem Import da, nicht erst danach im Protokoll.
- Spalten selbst zuordnen im Katalog-Import — Neuer Schritt „Spalten zuordnen & Abgleich", automatisch vorbelegt und jederzeit änderbar. Einstellbar sind: woran vorhandene Artikel wiedererkannt werden (automatisch / nur EAN / nur Artikelnummer), welche Spalte in welches Feld wandert (Auswahlliste je Feld, mit Beispielwert aus der Datei) und wie mit vorhandenen Werten umgegangen wird — je Feld „Überschreiben", „Nur wenn leer" oder „Nicht importieren". So lassen sich z. B. bei einer reinen Shop-Textdatei Preise und interner Name gezielt schützen. Änderungen werden sofort in der Vorschau sichtbar.
- Zuordnung über die EAN + Dubletten-Schutz beim Import — Führt eine Datei eigene Artikelnummern (z. B. Shop-Nummern wie „DE" + EAN), die es in der Warenwirtschaft nicht gibt, entscheidet jetzt die EAN allein: Gehört sie zu genau einem Artikel, wird dieser ergänzt — die eigene Artikelnummer bleibt unverändert. Haben mehrere Artikel dieselbe EAN, wird die Zeile als Konflikt übersprungen statt geraten. Neu ist außerdem das Häkchen „Keine neuen Artikel anlegen — nur vorhandene ergänzen", und würden ausnahmslos alle Zeilen neu angelegt, warnt die Vorschau deutlich in Rot. Ohne diese Regeln hätte eine Shop-Liste hunderte Dubletten erzeugt. In der Vorschau steht bei Artikeln ohne Typ-Angabe jetzt „—" statt fälschlich „Kabinett".
- Produktbilder selbst hosten (ZIP-Upload) — Neuer optionaler Schritt im Katalog-Import: Die ZIP-Archive des Händlers hochladen (mehrere auf einmal, Unterordner egal). Die Bilder landen auf dem eigenen Server und werden über den Dateinamen aus der Tabelle automatisch dem richtigen Artikel zugeordnet. Hybrid: Für jedes einzelne Bild gilt das eigene, sobald es vorliegt — sonst bleibt die Bild-Adresse des Händlers als Rückfall stehen. So lassen sich Archive nach und nach nachladen; zwei Zählerkarten zeigen vor dem Import, wie viele Bilder aus eigenem Bestand und wie viele extern kämen. Erlaubt sind JPG, PNG, WebP und GIF bis 8 MB je Bild; jede Datei wird auf ihren tatsächlichen Inhalt geprüft.
- Türschlösser (Nuki) zentral verwalten — Neuer Bereich Einstellungen → Türschlösser: Nuki-Schlösser werden über die offizielle Nuki-Web-API angebunden (Token unter Einstellungen → API-Schlüssel, maskiert gespeichert) und alle 15 Minuten synchronisiert. Schlösser: Zustand (verschlossen/offen), Akkustand, Keypad-Batterie, Filial-Zuordnung, „Verbindung testen" und — mit eigener Berechtigung — Fernöffnen mit Bestätigungsfrage (jede Öffnung wird protokolliert). Zugänge: In der Matrix aktive Mitarbeiterinnen × Schlösser entscheidet die Verwaltung, wer für welche Tür berechtigt ist — ein Klick erzeugt einen sicheren 6-stelligen Keypad-Code nach den Nuki-Regeln (einmalige Anzeige, verschlüsselt gespeichert, erneutes Anzeigen wird protokolliert); Sperren/Aktivieren/Löschen direkt in der Zelle, dazu der neue Reiter „Zugang" in der Mitarbeiter-Akte. Beim Austritt wird der Türcode automatisch gesperrt und die Verwaltung benachrichtigt. Salon-Display: neue Kachel „Türschlösser" mit Akku-Ampel je Filiale; fällt der Akku unter die einstellbare Schwelle (Standard 20 %), erscheint automatisch eine Aufgabe „Türschloss laden" mit aufklappbarer Schritt-für-Schritt-Anleitung auf dem Display (plus Push an die Verwaltung) — sie verschwindet von selbst, sobald geladen wurde. Zutritts-Protokoll (wer hat wann geöffnet) mit eigener Berechtigung und automatischer Löschung nach einstellbarer Frist (Standard 90 Tage). Vier neue Berechtigungen (ansehen/verwalten/fernöffnen/Protokoll). Hinweis: Fingerabdrücke erlaubt Nuki technisch nur direkt am Keypad über die Nuki-App — sie hängen dort immer an einem Türcode, dessen Sperrung auch den Fingerabdruck sperrt.
- Türschlösser: Zeitfenster für Türcodes — Über das Uhr-Symbol in der Zugänge-Matrix lässt sich jeder Türcode zeitlich begrenzen: Wochentage, Von/Bis-Uhrzeit und Von/Bis-Datum (z. B. „Mo–Sa 7–20 Uhr" fürs Team, „bis Monatsende" für eine Aushilfe). Außerhalb des Fensters funktioniert der Code am Keypad nicht; das aktive Fenster steht kompakt unter dem Status in der Matrix. Ohne Auswahl gilt wie bisher: immer erlaubt.
- Türschlösser: Geräte-Einstellungen direkt aus PersonalCockpit — Das Zahnrad an der Schloss-Karte öffnet die wichtigsten Nuki-Einstellungen: Auto-Lock (automatisches Abschließen nach dem Aufschließen, Zeit einstellbar), Tür-öffnen-Dauer, LED an/aus samt Helligkeit, Taster am Schloss und „nur einfach abschließen". Änderungen werden sofort ans Schloss übertragen und protokolliert.
- Türschlösser: Echtzeit-Verbindung — Neue Karte „Echtzeit-Verbindung" im Reiter Schlösser: Ein Klick auf „Aktivieren" registriert PersonalCockpit bei Nuki für Sofort-Meldungen — Öffnungen, Schloss-Zustand und Akkustand erscheinen dann live statt alle 15 Minuten (der regelmäßige Abgleich bleibt als Sicherheitsnetz). Jeder eingehende Abruf wird kryptografisch geprüft; „Trennen" schaltet die Verbindung jederzeit ab.
- Türschlösser: „Tür öffnen" (Falle ziehen) — Zusätzlich zu „Aufschließen" (entriegelt nur) gibt es jetzt „Öffnen": Die Falle wird gezogen und die Tür springt auf, z. B. um jemanden hereinzulassen — an der Schloss-Karte (mit Fernöffnen-Berechtigung) und in „Meine Türen", jeweils mit deutlicher Bestätigungsfrage und Protokoll-Eintrag.
- „Meine Türen": eigener Türcode nachschlagbar — Der Knopf „Mein Code" zeigt den persönlichen Keypad-Code der jeweiligen Tür an (nur den eigenen, Anzeige wird protokolliert). In der Nuki-App angelegte Codes bleiben nur dort sichtbar — die Ansicht sagt das dann verständlich.
- Türschlösser: Keypad-Batterie erzeugt eigene Wechsel-Aufgabe — Meldet Nuki eine schwache Keypad-Batterie, erscheint auf dem Salon-Display automatisch die Aufgabe „Keypad-Batterien wechseln" mit aufklappbarer Anleitung (4× AAA, alle Codes bleiben erhalten) — unabhängig von der Ladeaufgabe des Schloss-Akkus, und sie verschwindet von selbst, sobald die Batterie wieder in Ordnung ist.
- Türschlösser: wählbare Push-Benachrichtigungen — Unter Einstellungen → Benachrichtigungen gibt es drei eigene Türschloss-Themen mit Häkchen: Akku & Batterien (Ladeaufgabe erschienen, Keypad-Batterie schwach), Zugänge (Türcode beim Austritt automatisch gesperrt, unbekannte Codes gefunden) und Öffnungen (wer hat wann welche Tür auf-/abgeschlossen — höchstens drei Einzel-Meldungen am Stück, der Rest als Sammel-Meldung; nur frische Ereignisse, damit der erste Protokoll-Import keine Push-Flut auslöst). Die Meldungen gehen an die Verwaltung, jede Person wählt ihre Themen selbst; bisher liefen die Türschloss-Pushes ununterscheidbar unter „Mitteilungen vom Betrieb".
- „Meine Türen": Türen ohne Code auf- und abschließen — Neuer Menüpunkt Team & Zeit → „Türen": Jede eingeloggte Mitarbeiterin sieht dort die Schlösser, für die sie in der Zugänge-Matrix aktiv freigegeben ist, und kann sie direkt vom Handy aus aufschließen oder abschließen — ohne Türcode. Es braucht keine zusätzliche Berechtigung: Die Freigabe in der Matrix entscheidet; wird der Zugang dort gesperrt, verschwindet die Tür auch aus dieser Ansicht. Jede Aktion läuft mit Bestätigungsfrage und wird protokolliert; „Aufschließen" entriegelt bewusst nur (die Falle wird nicht gezogen).
- Vorhandene Nuki-Zugänge zuordnen — Wurden Zugänge früher direkt in der Nuki-App angelegt (Türcodes oder App-Zugänge), lassen sie sich jetzt über den Knopf „Vorhandene Nuki-Zugänge zuordnen" über der Zugänge-Matrix einem Mitarbeiter zuordnen, statt neue Codes zu erzeugen. Der Code selbst bleibt nur in der Nuki-App sichtbar (Hinweis * in der Matrix); Sperren, Aktivieren und Löschen — inklusive automatischer Sperre beim Austritt — funktionieren trotzdem normal, und zugeordnete Zugänge zählen als Freigabe für „Meine Türen".
- Arbeitszeitkonto: Tagesansicht je Monat — Ein Klick auf einen Monat (Tabelle am PC, Monatskarte am Handy) öffnet die neue Tagesansicht: jeder Tag des Monats mit Soll, Ist, Urlaub/Krank und Tagessaldo — die Summen entsprechen exakt der Monatszeile, sodass sofort sichtbar ist, welcher Tag ein Plus oder Minus verursacht hat. Ein Klick auf den Tag klappt dessen Zeiteinträge auf; Verwalter mit „Arbeitszeiten verwalten" bearbeiten Einträge direkt dort (Typ, Beginn, Ende, Pause), legen fehlende Tage per „Eintrag hinzufügen" an oder löschen falsche (mit Lösch-Berechtigung) — der Saldo rechnet sofort neu, jede Änderung wird protokolliert und die betroffene Person benachrichtigt. Alle Schutzregeln gelten unverändert: Monatssperre, QR-Stempel-Sperre, Stempeluhr-Tage bekommen statt „Eintrag hinzufügen" einen Hinweis auf den Tagesverlauf (kein Doppelzählen). Tage nach heute und Monate ohne eigene Einträge zeigen das Plan-Soll nur zur Information.
- DSGVO-Vorlagen für die Zeiterfassung im Handbuch — Neuer Handbuch-Artikel „Datenschutz & Unterweisung zur digitalen Zeiterfassung" mit zwei fertigen PDF-Vorlagen zum Download: Datenschutzinformation nach Art. 13 DSGVO (deckt alle Funktionen ab: Stempel-Ereignisse, Filial-Zuordnung, IP-Adresse beim Stempeln, optionales Stempel-Foto mit 60-Tage-Löschung, Arbeitszeitkonto, Anwesenheits-Anzeige, Änderungs-Protokoll, digitale Unterschriften) und Unterweisungs-/Kenntnisnahme-Formular mit Unterschriftsfeldern. Mit Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie die Kenntnisnahme über die Dokumente-Funktion digital unterschrieben wird. Platzhalter ausfüllen und rechtlich prüfen lassen — die Vorlagen sind keine Rechtsberatung.
- REST-API für die Warenwirtschaft (Onlineshop anbinden) — Neuer Einstellungs-Bereich „Anbindungen" mit dem Punkt „REST-API für WaWi": Dort werden API-Schlüssel vergeben, mit denen ein Onlineshop die Artikeldaten automatisch übernimmt — Kundenname, Kurz- und Langbeschreibung, Anwendung, Inhaltsstoffe, Warnhinweise, Preis, UVP/Streichpreis, Bilder, Maße und Gewichte, Shop-Freigabe und Bestände. Lese- und Schreibrecht werden je Schlüssel getrennt vergeben und lassen sich jederzeit umstellen; ein Schlüssel kann widerrufen (bleibt zur Nachvollziehbarkeit in der Liste) oder gelöscht werden. Je Schlüssel sind Bezeichnung, Ersteller, letzte Nutzung und Aufrufzahl sichtbar. Der Schlüssel erscheint genau einmal bei der Anlage — gespeichert wird nur eine Prüfsumme, wie bei einem Passwort. Ein Schlüssel sieht ausschließlich die Daten des eigenen Betriebs: der Mandant steckt im Schlüssel selbst und kann per Anfrage nicht gewechselt werden. Der Shop liest standardmäßig nur die im Reiter „OnlineShop" freigegebenen Artikel und kann per Zeitstempel gezielt nur die Änderungen seit dem letzten Abgleich holen. Bestände lassen sich relativ buchen (z. B. „ein Stück verkauft"), sodass parallele Verkäufe an Kasse und Shop sich nicht überschreiben; jede Buchung steht mit dem Namen des Schlüssels in der Artikel-Historie. Artikelnummer, EAN und Lieferant sind für den Shop bewusst gesperrt, Löschen ist nicht möglich. Direkt neben dem Menüpunkt öffnet ein ⓘ-Knopf die vollständige Dokumentation — alle Endpunkte, Parameter, Felder, Fehlercodes und Beispiele zum Kopieren, inklusive der eigenen Server-Adresse; dazu der neue Handbuch-Artikel „REST-API für die Warenwirtschaft (Onlineshop anbinden)" zum Weitergeben an den Shop-Entwickler.
- Salon-Kiosk-App 1.24 — Haus-Knopf in der Kopfleiste (ein Klick zurück zum Salon Display, besonders aus der Kasse); Fernwartung per Microsoft Remotehilfe: Start am Gerät (Zahnrad → „Fernwartung starten", hinter Login/PIN-Freigabe) oder aus dem Cockpit (Gerätekarte → „Fernwartung starten"), solange aktiv zeigt ein gelbes Feld „Fernwartung aktiv — Klick zum Beenden" (automatisches Ende nach 4 Stunden); Popup-Fenster (z. B. Bon-Druck) bleiben zuverlässig im Vordergrund; Fernsteuerungs-Befehle kommen über die Live-Verbindung jetzt innerhalb weniger Sekunden an (statt bis zu 30 s) und der angezeigte Tab lässt sich aus der Ferne auf jeden Tab umschalten (Display, Kasse, Warenwirtschaft, Zusatz-Tabs).
- Preise in Masse rechnen lassen — Die Massenbearbeitung der Produkte hat einen neuen Reiter „Preise rechnen". Statt Zahlen zu tippen, geben Sie die Regel vor: *EK + 5 € Gewinn*, *EK + 100 % Aufschlag*, *VK um −10 % senken*, *VK = UVP minus 20 %*, oder für den Streichpreis *„so, dass der Kunde genau 20 % Ersparnis sieht"*. Einkaufs-, Verkaufs- und Streichpreis lassen sich in einem Durchgang setzen (gerechnet wird in dieser Reihenfolge, der Verkaufspreis kann also auf dem neuen Einkaufspreis aufbauen). Dazu Rundungsregeln: auf den Cent, auf 5 oder 10 Cent, auf …,50, auf ganze Euro oder immer auf …,95 bzw. …,99 — letztere runden bewusst nach oben, damit keine Marge verschenkt wird. Und, weil die Kundin im Shop den Brutto-Preis sieht, die zweite Frage „Runden auf welchen Preis?": auf den Brutto-Preis (empfohlen — der Shop-Preis wird glatt, der Netto-Preis in den Grunddaten dafür krumm: 35,25 € netto = 41,95 € brutto) oder auf den Netto-Preis (34,95 € netto = 41,59 € brutto). Sie geben den Gewinn also weiter netto vor und bekommen trotzdem einen runden Shop-Preis. Weil der Netto-Preis nur zwei Stellen hat, ist nicht jeder Brutto-Cent darstellbar — in etwa einem von fünf Fällen liegt der Shop-Preis deshalb einen Cent über der Wunsch-Endung, nie darunter; die Vorschau zeigt beide Werte in eigenen Spalten „VK netto" und „VK brutto". Eine Vorschau-Tabelle zeigt vor dem Speichern je Artikel alt → neu samt der Ersparnis, die der Shop anzeigen wird, und nennt übersprungene Artikel mit Grund („12 × kein EK-Preis vorhanden") — diese bleiben unverändert. Die angezeigten Werte sind exakt die gespeicherten. Jede Änderung landet mit der verwendeten Regel im Klartext in der Artikel-Historie. Neuer Handbuch-Artikel „Preise in Masse ändern (Aufschlag, Gewinn, Streichpreis)".
- Shop-Freigabe und Produktseiten-Texte in Masse — Im neuen Reiter „Online-Shop" der Massenbearbeitung lassen sich markierte Artikel zum Onlineshop hinzufügen oder daraus entfernen sowie die drei aufklappbaren Abschnitte *Anwendung*, *Inhaltsstoffe* und *Warnhinweise* gemeinsam pflegen — die sind innerhalb einer Produktfamilie oft identisch. Mit dem Häkchen „Nur leere Felder füllen" bleiben bereits gepflegte Texte unangetastet. Kundenname und Beschreibungen sind bewusst nicht dabei: die sind je Artikel verschieden.
- Neue Spalten und Filter in der Produktliste — Die Spalte „Im Shop" steht jetzt standardmäßig direkt hinter dem Produktnamen und ist per Klick umschaltbar. Zusätzlich zuschaltbar: Streichpreis, VK brutto, Shop-Name, Anzahl Shop-Bilder und ein Zähler „Shop-Texte 4/6". Vier neue Filter: im Onlineshop (ja/nein), Produktbild (mit/ohne), Shop-Beschreibung (vorhanden/fehlt) und Streichpreis — inklusive der Auswahl „gepflegt, aber unwirksam" für Artikel, deren Streichpreis nicht über dem Brutto-Verkaufspreis liegt und deshalb im Shop gar nicht erscheint. Neu hinzugekommene Standard-Spalten erscheinen auch dann, wenn Sie Ihre Spaltenauswahl früher schon angepasst hatten.
- Lieferanten-Verfügbarkeit: „aktuell nicht verfügbar" im Shop — Jeder Artikel hat jetzt drei neue Angaben, die der Onlineshop auswerten kann: ob der Lieferant liefern kann, wann das geprüft wurde und woher die Angabe kommt. Wichtig sind dabei drei Zustände, nicht zwei: *lieferbar*, *nicht lieferbar* und *keine Aussage*. „Keine Aussage" verkauft ausdrücklich normal weiter — eine Lieferantenliste deckt immer nur einen Teil des Sortiments ab, und würde Ungeprüftes als gesperrt gelten, wäre der Shop über Nacht leer. Gesperrt wird nur, was der Lieferant ausdrücklich als nicht lieferbar gemeldet hat. Zusätzlich verfallen die Angaben nach sieben Tagen: Läuft der Abgleich eine Woche nicht, gilt wieder „keine Aussage", statt mit den Zahlen von letzter Woche weiter zu sperren. In der Produktliste zeigt die neue Spalte „Lieferbar" den Zustand (Prüfdatum und Herkunft als Tooltip), der neue Filter kennt *lieferbar*, *nicht lieferbar*, *keine Aussage* und „Prüfung älter als 7 Tage" — der schnellste Weg zu sehen, ob der Abgleich noch arbeitet. Im Produkt-Fenster steht der Zustand im Reiter „OnlineShop" direkt unter der Shop-Freigabe (Anzeige, kein Eingabefeld: der Wert kommt vom Abgleich und würde sonst still überschrieben). Eingespielt wird er über die WaWi-REST-API (neuer Bereich
/availability, Schreibrecht nötig); ein mitgeliefertes Skript liest die Excel-Liste des Lieferanten, sendet nur die nicht lieferbaren Artikel und läuft standardmäßig als Trockenlauf. Zwei Sicherheitsnetze: Ein Geltungsbereich ist Pflicht (Marke, Lieferant oder EAN-Liste) — sonst würde eine Liste mit einer Marke das ganze Sortiment auf „lieferbar" setzen; und wären mehr als die Hälfte der Artikel im Bereich nicht lieferbar, wird der Abgleich abgelehnt und nichts gespeichert (typisches Bild eines abgebrochenen Datenabrufs), dazu je Marke eine Warnung ab 80 % Ausfall. Die Artikel-Historie bleibt bewusst unberührt — ein nächtlicher Lauf über tausend Artikel würde sie unbrauchbar machen; nachvollziehbar ist alles über Prüfdatum und Notiz. Neuer Handbuch-Artikel „Lieferanten-Verfügbarkeit: nicht verfügbare Artikel im Shop kennzeichnen". - Bulkbuchen: Zugangs-Modus „addieren" + Bestell-Verknüpfung — Das Bulkbuchen kennt neben Inventur (Eingabe ersetzt den Bestand) und Abzug (−) jetzt einen dritten Modus: Zugang (+) — die gescannte Menge wird auf den aktuellen Bestand addiert, ideal für den Wareneingang einer Lieferung. Welcher Grund addiert, pflegen Sie in der neuen Einstellungs-Karte „Zugangs-Gründe" (Standard: Wareneingang, Lieferung, Retoure); im Buchungsfenster sind Zugangs-Gründe mit „(+)" markiert und die Tabelle zeigt je Produkt den neuen Bestand („Neu →"). Auch bereits geparkte Buchungen können beim Fortsetzen einfach auf einen Zugangs-Grund umgestellt werden — die gezählten Mengen werden dann addiert statt gesetzt. Neu ist außerdem die Verknüpfung mit Bestellungen: Bei einem Zugangs-Grund lässt sich eine offene Bestellung auswählen; „Offene Positionen übernehmen" füllt die Liste mit den noch offenen Mengen, und beim Buchen werden die Mengen an der Bestellung als geliefert vermerkt (vollständig → Bestellung gilt als zum Lager gebucht). Ein Schutz verhindert, dass dieselbe Bestellung zusätzlich über den normalen Wareneingangs-Weg gebucht wird — sonst würden Mengen doppelt zählen. Die Historie zeigt Zugänge grün mit „Zugang", Eingaben als „+N" und die verknüpfte Bestellnummer.
- Bestellungen abscannen („Scannen & buchen") — Neuer Knopf in der Bestellung öffnet eine zweispaltige Scan-Ansicht: links die offenen Soll-Positionen, rechts alles Gescannte. Eine Position bleibt links stehen, solange eine Differenz offen ist (10× bestellt, 8× gescannt → rechts 8, links „noch 2 · 8 gescannt"); Artikel außerhalb der Bestellung oder über Soll sind markiert. Buchen erhöht den Bestand als Zugang und vermerkt die Mengen an der Bestellung als geliefert — Teillieferungen bleiben offen und werden beim nächsten Paket einfach weitergescannt. So lassen sich Bestellungen bequem hintereinander abarbeiten.
- Produkt-Historie zeigt alle Bewegungen — Der Reiter „Historie" im Produkt-Fenster zeigt jetzt zusätzlich zu Stammdaten-Änderungen auch jede Bestandsbewegung (Bestellungen, Bulk-Buchungen, Korrekturen, Umbuchungen, Abgänge, Shop-API) als blauen „Bestand"-Eintrag mit alt → neu, Grund, Standort, Person und Zeitpunkt.
- Bestellungen: Lieferanten-bezogen arbeiten + Mehrfachauswahl — Beim „Artikel hinzufügen" ist die Suche standardmäßig auf Artikel des Bestell-Lieferanten begrenzt (abschaltbar). Neuer Knopf „Unter Mindestbestand ergänzen": legt alle Artikel des Lieferanten, deren Bestand den Mindestbestand erreicht/unterschritten hat, mit Auffüll-Menge in die Bestellung. Admins können in der Liste mehrere Bestellungen markieren und gemeinsam verbuchen (Stichprobe wird übersprungen, Fehler je Bestellung gemeldet) oder löschen. Außerdem behoben: Der Lieferanten-Filter der Liste setzte sich nach dem Löschen/Verbuchen einer Bestellung zurück.
- Reparatur „Vorher-Bestand nachbuchen" — Wurde eine Bulk-Buchung fälschlich als Inventur ausgeführt (Bestand ersetzt statt addiert), lässt sie sich in der Buchungs-Ansicht bzw. Historie mit einem Klick als Zugang nachbuchen: der Vorher-Bestand jeder Position wird wieder auf den aktuellen Bestand draufgerechnet — mit Warn-Dialog inkl. drei Beispiel-Positionen, einmalig und protokolliert. Dazu eine Versions-Sperre, die Zugangs-Buchungen gegen einen alten Server-Stand blockiert (Ursache des Vorfalls vom 30.07.).
Geändert
- Salon-Display im neuen Design — Die Stempeluhr-Wand erstrahlt im warmen, hellen Look (Creme/Terrakotta statt dunkel): oben Begrüßung, optionale Wetter-Anzeige und die große Uhr; darunter drei Spalten — Stempeln (QR, Merkhilfe, großer Stempeln-Knopf), Aushang & Aufgaben (überfällige deutlich hervorgehoben, Zusammenfassung „x überfällig · y offen · z erledigt") und „Wer ist da" mit Geburtstagen, Monats-Info und Türschloss-Akkus. Das Layout ist fest auf Full-HD gebaut und skaliert als Ganzes auf jede Bildschirmgröße — auf jedem Display identisch; am Handy stapeln sich die Spalten. Alle Funktionen bleiben unverändert: PIN-Stempeln mit Foto-Pflicht, Aufgaben abhaken mit aufklappbarer Anleitung, Aufgaben-Manager mit Bildschirm-Tastatur, Pausen-Ampel, Personen-Tagesdetail. Die Schriften liefert der eigene Server aus (kein Fremd-CDN beim Seitenstart). Fürs Wetter einfach unter Einstellungen → Salon-Display den Ort eintragen — aktualisiert sich automatisch alle 30 Minuten (Open-Meteo), ohne Ort bleibt die Anzeige aus.
- Produkt-Fenster deutlich breiter — Die Maske hat sechs Reiter und über 40 Felder, war aber nur 672 Pixel breit: die Reiter-Leiste war rechts abgeschnitten und alles stand untereinander. Sie nutzt jetzt die volle Bildschirmbreite (bis 1280 Pixel). Der Reiter „OnlineShop" ist auf breiten Schirmen zweispaltig (links Freigabe, Streichpreis und Namen, rechts die Texte), der Reiter „Mehr" zeigt drei Spalten, und die Änderungshistorie stellt Feld-Änderungen zweispaltig dar — lange Import-Einträge sind damit halb so hoch. Am Handy bleibt alles wie gewohnt ein Vollbild-Fenster.
- Warenwirtschaft am Handy — Produkte, Lagerbestand, Bestellungen/Wareneingang und Katalog-Import sind mobil als Karten-Ansichten bedienbar: Filter hinter dem Filter-Knopf, Auswahl-Checkboxen für die Massenbearbeitung, Bearbeiten-Fenster im Vollbild.
- Plus-Menü aufgeräumt — „Arbeitszeit" wird ausgeblendet, wenn die Zeiterfassung auf „nur QR-Code" steht; „Umsatz" wird ausgeblendet, wenn die Umsätze automatisch aus Kasse oder instyler kommen.
- Soll-Preise glattziehen, bevor sie in die Kasse gehen (Issue #101) — Über der Dienstleistungs-Tabelle steht die neue Auswahl „Soll-Preise runden": auf den Cent, auf 5 oder 10 Cent, auf …,50, auf ganze Euro oder immer auf …,95 bzw. …,99. Niemand möchte 7,64 € auf der Preisliste haben. Gerundet wird der Brutto-Preis, denn der steht auf der Liste; „,95" und „,99" runden bewusst nach oben, damit keine Marge verloren geht. Wichtig: Die Rundung wirkt auf Anzeige, Abweichungs-Spalte und den Knopf „Übernehmen" gleichzeitig — gespeichert wird also genau der Preis, den Sie sehen. Es sind dieselben Regeln wie im Preisrechner der Warenwirtschaft, „,95" bedeutet an beiden Stellen dasselbe. Die Einstellung wird pro Nutzer gespeichert.
- „Soll exkl. EWZ" ist jetzt eine eigene Spalte (Issue #53) — Der Soll-Preis ohne Einwirkzeit stand bisher als kleine Zusatzzeile unter dem Hauptwert und war leicht zu übersehen. Er hat jetzt eine eigene Spalte direkt daneben, damit beide Werte im Kundengespräch nebeneinander ablesbar sind. Bei Dienstleistungen ohne Einwirkzeit steht dort ein Strich, weil beide Werte identisch wären. Damit die Breite reicht, zeigt der Knopf „Übernehmen" auf schmaleren Bildschirmen nur noch das Symbol — welcher Preis übernommen wird, steht beim Darüberfahren.
- Suche in den Kabinettprodukten (Issue #57) — Im Fenster „Wareneinsatz berechnen" gibt es ab sechs Produkten ein Suchfeld. Bei umfassenden Dienstleistungen sind 80–100 Kabinettprodukte angelegt; die passenden herauszuscrollen war mühsam. Zwei Details, damit nichts verloren geht: Produkte, bei denen Sie schon eine Menge eingetragen haben, bleiben immer sichtbar — auch wenn sie nicht zum Suchbegriff passen. Und die Summe „Wareneinsatz gesamt" zählt weiterhin alle Mengen, nicht nur die gerade angezeigten.
Behoben
- Kassenabschluss-Import las den Posteingang statt des Abschluss-Ordners — Beim Speichern in den Datenquellen wurden die (leeren) Ordner-Felder als Leer-Wert gespeichert; der Import verband sich dadurch mit dem Posteingang statt mit dem Kassenabschluss-Ordner und meldete tagelang nur „PDF nicht als Kassenabschluss erkannt" für fremde Anhänge — es kamen keine neuen Tagesabschlüsse mehr an. Jetzt gilt: Ein leeres Ordner-Feld bedeutet wieder den Standard-Ordner, und der wirksame Ordnername steht sichtbar im Feld statt nur als grauer Platzhalter. Nach dem Update holt der nächste Import die aufgelaufenen Abschlüsse automatisch nach (die Mails liegen ja noch im Postfach).
- Datenquellen-Seite und Finanzen laden wieder — schwere Auswertungen raus aus dem kritischen Pfad — Die Datenquellen-Seite hat bei jedem Öffnen live die komplette Kassenbeleg-Tabelle durchsucht (jede Zeile trägt bis zu 60 KB Positions-Text), um die „noch nicht zugeordneten" Belegnamen zu ermitteln — auf der Produktions-Datenmenge dauerte das über 25 Sekunden und ließ die Seite in den Timeout laufen. Und weil auch die Ansichten Finanzen und Umsatz dieselbe schwere Abfrage nur für die Frage „Welche Datenquelle ist aktiv?" aufriefen, wirkten sie ebenfalls „ohne Funktion". Der Umbau: (1) Das Grundgerüst der Datenquellen-Seite lädt jetzt nur noch leichte, indizierte Einstellungen — sie erscheint sofort. (2) Die Belegnamen-Auswertung und der ICS-Status laden separat im Hintergrund mit hartem Zeitbudget; fällt sie aus, bleibt die Seite voll bedienbar (Hinweis + „Erneut versuchen"). (3) Finanzen/Umsatz fragen die aktive Quelle über eine neue Mini-Abfrage ab (zwei Setting-Reads, immer schnell). (4) Das Speichern fasst die Beleg-Tabelle nur noch bei wirklich geänderten Zuordnungen an (Map-Vergleich) — unverändertes Speichern führt dort gar keine Abfrage mehr aus; Abweichungen aus abgebrochenen alten Läufen zieht der Hintergrund-Dienst automatisch nach. (5) Die beim Vorfall übersprungenen Beschleunigungs-Indexe werden erneut angelegt, plus drei weitere für die Zuordnungs-Liste und die Umsatz-Neuberechnung. (6) Selbstheilend in beide Richtungen: Bricht ein Speichern ab, zieht der Hintergrund-Dienst die Zuordnung binnen Minuten nach (auch das Lösen einer Zuordnung); scheitert das Anlegen eines Index unter Last, wird es automatisch mit Abstand erneut versucht, statt still zu fehlen — die Diagnose-Seite zeigt jetzt zusätzlich, ob alle kritischen Indexe wirklich da sind.
- Schema-Migrationen können die Anwendung nicht mehr blockieren — Das einmalige Anlegen neuer Datenbank-Indexe nach einem Update konnte auf großen Tabellen zwei Fallen auslösen: Starb der ausführende Aufruf an der PHP-Zeitgrenze, versuchte jeder folgende Aufruf dasselbe erneut (Dauerlast); und wartete das Anlegen auf eine hängengebliebene alte Abfrage, stauten sich alle Zugriffe auf die Tabelle dahinter — die Datenquellen-Seite lud dann endlos. Jetzt läuft die Migration garantiert einmal zu Ende (ohne Zeitlimit, unabhängig vom Browser) und gibt bei fremden Sperren nach 15 Sekunden auf, statt die Tabelle für alle zu blockieren — ein dabei übersprungener Index kostet nur Tempo, nie Funktion.
- Speichern in den Datenquellen legte die ganze Anwendung minutenlang lahm — Jedes Speichern in Einstellungen → Datenquellen hat zwei sehr schwere Datenbank-Arbeiten direkt im Klick ausgeführt, selbst wenn sich gar nichts geändert hatte: Die Mitarbeiter-Zuordnung wurde bei allen jemals importierten Kassenbelegen komplett gelöscht und neu gesetzt, und anschließend wurden die automatischen Umsatz-Einträge der letzten 62 Tage gelöscht und neu berechnet. Das dauerte minutenlang, lief in einen Timeout, und die dabei entstehenden Datenbank-Sperren stauten alle weiteren Anfragen auf — danach lud keine einzige Ansicht mehr, bis sich der Stau von selbst auflöste. Drei Änderungen: (1) Die Zuordnung wird nur noch bei den Belegnamen angefasst, deren Zuordnung sich wirklich geändert hat — unverändertes Speichern rührt keinen einzigen Beleg mehr an. (2) Die Umsatz-Neuberechnung läuft nicht mehr im Klick, sondern übernimmt sie der Hintergrund-Dienst innerhalb der nächsten Minute (die Erfolgsmeldung weist darauf hin); das gilt auch für „Wiederherstellen" im Umsatz-Archiv. (3) Zwei neue Datenbank-Indexe beschleunigen genau diese Arbeiten, und die Neuberechnung filtert das Datum jetzt so, dass die Datenbank ihre Indexe nutzen kann, statt alle Belege einzeln durchzugehen.
- Salon-Display ließ sich auf der Test-Umgebung nicht öffnen — Der angezeigte Display-Link wurde immer als
stempel.<domain>gebaut; auf test.dieoffensive.com entstand sostempel.test.dieoffensive.com, eine Subdomain, die es nicht gibt. Auf unbekannten Subdomains (test, staging, …) zeigt die App jetzt automatisch den direkten Link (…/api/time_clock_display.php?key=…), der überall funktioniert — die schöne stempel-Adresse bleibt für die Produktions-Domains unverändert. - Türschlösser: Echtzeit-Verbindung funktioniert jetzt mit dem normalen API-Token — Die Aktivierung schlug mit „Nuki lehnt den API-Token ab (401)" fehl, weil die zuerst genutzte Nuki-Schnittstelle (Decentral Webhooks) einen Sonder-Scope verlangt, den nur Partner-Integrationen bekommen. Jetzt weicht PersonalCockpit automatisch auf Nukis Benachrichtigungs-Schnittstelle aus, die genau das anhakbare Token-Recht „Protokoll ansehen und Benachrichtigungen erhalten" nutzt. Die Status-Karte zeigt nach dem Aktivieren „Zuletzt empfangen: …", damit sichtbar ist, dass Meldungen wirklich ankommen; eingehende Meldungen werden weiterhin kryptografisch geprüft. Zusätzlich wurde der automatische Abgleich von 15 auf 5 Minuten verkürzt — Zustand, Akku und Protokoll sind damit selbst ohne Echtzeit-Verbindung stets aktuell.
- Minutenlange weiße Seite beim harten Neuladen (STRG-SHIFT-R / Inkognito) — Die Anwendung lud das Styling-Skript und die Schrift beim Seitenstart von zwei fremden Servern (Tailwind-CDN, Google Fonts) — und zwar blockierend: Klemmte einer dieser Fremd-Server im Netz des Salons, blieb die Seite bis zu mehreren Minuten weiß, bevor sie sich aufbaute. Normale Reloads waren nicht betroffen (Browser-Cache), harte Reloads und Inkognito-Fenster luden alles frisch und hingen. Beide Ressourcen werden jetzt vom eigenen Server mit ausgeliefert — der Seitenstart hängt von keinem fremden Anbieter mehr ab (gilt auch fürs Kundenportal).
- Türcodes blieben für immer „Ausstehend", obwohl Nuki sie längst angelegt hatte — Nuki speichert Keypad-Namen nur bis 20 Zeichen und kürzt längere still. PersonalCockpit vergab längere Namen und suchte den asynchron angelegten Zugang anschließend über den exakten Namen — der gekürzte Nuki-Name passte nie, der Status blieb „Ausstehend" und kippte auf „Fehler", obwohl der Code am Keypad funktionierte. Neue Codes bekommen jetzt einen Namen, der garantiert in 20 Zeichen passt (Personal-Nummer vorn, dann Vorname); der Abgleich erkennt zusätzlich gekürzte Namen und heilt bestehende Alt-Zugänge beim nächsten Abgleich von selbst (Status wird „Aktiv", auch die Personen-Zuordnung im Zutritts-Protokoll greift wieder).
- Türschlösser-Kachel fehlte auf bestehenden Salon-Displays — Salons, die ihre Info-Wand-Kacheln schon vor dem Türschloss-Update gespeichert hatten, sahen die neue Kachel „Türschlösser" nicht: Im gespeicherten Kachel-Satz fehlte der neue Eintrag und „fehlt" zählte als „aus". Fehlende neue Kacheln gelten jetzt als eingeschaltet — wer die Kachel nicht möchte, nimmt den Haken bewusst heraus.
- Verschlüsselte Werte konnten in seltenen Fällen für immer unlesbar werden — Beim Entschlüsseln (E-Mail-Passwörter, jetzt auch Türcodes und Nuki-Token) wurde der interne Trenner per Text-Suche gesucht; enthielt der zufällige Verschlüsselungs-Vorspann (IV) selbst die Trenner-Zeichen (~0,02 % der Speicherungen), wurde der Wert falsch zerlegt und war dauerhaft nicht mehr entschlüsselbar. Der Trenner wird jetzt über die feste IV-Länge gefunden — auch bisher betroffene Werte sind damit wieder lesbar; am gespeicherten Format ändert sich nichts.
- Firmen-Dashboard: Die Kennzahlen-Karten passten nicht zur Tabelle darunter — Gleich drei Karten rechneten anders als die Mitarbeiter-Analyse. (1) Arbeitsstunden summierte *alle* Zeiteinträge des Monats, also Urlaub, Krankheit und Feiertage mit — die Spalte „Stunden" zählt dagegen nur echte Arbeit. Die Karte lag dadurch systematisch über der Spaltensumme (Beispiel: 124 statt 109 Stunden). (2) Bei „Alle Filialen" zählten zusätzlich Stunden und Umsätze von Personen mit, die gar keine Zeile in der Tabelle haben. (3) Ø Produktivität war der ungewichtete Mittelwert der einzelnen Mitarbeiter-Werte: Eine Aushilfe mit 2 Stunden und 300 € Umsatz (150 €/h) zählte genauso viel wie eine Vollzeitkraft — die Karte zeigte dadurch Werte, die über jeder Zeile der Tabelle lagen (119,60 €/h, obwohl in der Liste nur 8–79 €/h standen). Jetzt rechnen Karten und Tabelle über dieselbe zentrale Funktion: Arbeitsstunden = Summe der Spalte „Stunden", Ø Produktivität = Umsatz je Arbeitsstunde über alle Mitarbeiter. Dabei bleibt Umsatz von Personen ohne erfasste Arbeitsstunden (z. B. die Inhaberin, die nicht stempelt) aus der Produktivität heraus — sonst stünde er im Zähler, ohne im Nenner zu erscheinen, und die Karte läge erneut über jeder Tabellenzeile; gibt es solchen Umsatz, weist die Karte den Betrag als Hinweis aus. Neu ist außerdem eine Summenzeile am Tabellenende, mit der sich jede Karte direkt vergleichen lässt. Die Karte „Aktive Mitarbeiter" nennt zusätzlich die Zeilenzahl der Tabelle („von 26 in der Liste"), damit die verschiedenen Mitarbeiterzahlen erklärt sind. Auch der Vormonatsvergleich (+/- %) nutzt jetzt dieselbe Definition.
- Firmen-Dashboard und Lohnexport luden ältere Monate nur unvollständig — Zeiteinträge wurden ohne Zeitraum-Angabe geholt; das Backend liefert dann nur die 1000 neuesten Zeilen. Bei 26 Mitarbeitern reicht das keine zwei Monate zurück, und die für das ganze Jahr im Voraus angelegten Feiertags-Einträge (auch künftige) belegten davon die vordersten Plätze. Folge: Für ältere Monate zeigte die Karte „Arbeitsstunden" 0,0 h bei vollem Umsatz, der Vormonatsvergleich stand dauerhaft auf „+100 %", und im Lohnexport konnten ganze Tage fehlen. Dashboard und Export fordern jetzt genau den benötigten Zeitraum an (gewählter Monat + Vormonat bzw. Export-Monat); die Abfrage ist auf die Datums-Spalte optimiert.
- Arbeitszeit-Ansicht: Bearbeiten löschte die Herkunft eines Eintrags — Beim Speichern im Bearbeiten-Dialog wurde der Kommentar jedes Eintrags pauschal durch „Manueller Eintrag" ersetzt. Damit verlor ein Stempeluhr-Eintrag seine interne Kennung und Urlaubs-/Krank-Einträge ihre Verknüpfung zum Antrag (beim Storno blieben sie als Waisen stehen). Das Bearbeiten lässt den Kommentar jetzt unangetastet; im Bearbeiten-Tab von Stempeluhr-Einträgen weist eine Hinweisbox darauf hin, dass Zeiten besser über den Tagesverlauf (Stempel ändern) korrigiert werden. Außerdem: Der „Erfassen"-Vorschlag rechnet den Beginn jetzt inklusive Pause (vorher ergab der Vorschlag netto 7,5 statt 8 Stunden), der CSV-Export schreibt bei noch eingestempelten Tagen „läuft" statt einer Leerstelle, und die Monatssperre prüft beim Erfassen denselben Mitarbeiter, auf den der Eintrag tatsächlich gebucht wird.
- Arbeitszeitkonto: Urlaubs- und Kranktage erzeugten schleichende Minusstunden — Das Tages-Soll wurde aus der vollen Planspanne gerechnet (z. B. 9:00–17:30 = 8,5 h), Urlaubs-/Krank-Gutschriften und die gestempelte Arbeit aber immer ohne die gesetzliche Pause (8,0 h). Ergebnis: ca. −0,5 h pro Urlaubs-, Krank- und exakt nach Plan gearbeitetem Tag — bei 30 Urlaubstagen rund −15 h, die niemand erklären konnte. Jetzt gilt überall dieselbe Regel: Soll = Planspanne minus gesetzliche Pause (über 6 Std.: 30 Min., über 9 Std.: 45 Min.); Feiertags-Gutschriften werden ebenfalls netto geschrieben und vorhandene automatisch einmalig angepasst. Ein Urlaubstag gleicht seinen Soll-Tag jetzt exakt aus. Wer statt eines Wochenplans nur „Soll-Stunden pro Tag" pflegt, bekommt sein Soll weiterhin ohne Pausenabzug (der Wert ist ein Netto-Ziel) — dort werden stattdessen die früher fälschlich gekürzten Urlaubs-/Krank-Gutschriften einmalig auf den vollen Wert angehoben.
- Arbeitszeitkonto: Doppelte Stunden-Gutschriften sind ausgeschlossen — Zwei Alltagsfälle erzeugten Phantom-Guthaben: (1) Krank im genehmigten Urlaub — jeder Überlappungstag zählte doppelt (Urlaub + Krankheit ≈ 16 h gegen 8 h Tages-Soll). Die automatischen Gutschriften überspringen jetzt Tage, die bereits einen Eintrag haben (der zuerst erfasste gilt); wird ein Urlaub storniert oder gekürzt, übernehmen überlappende Krankmeldungen automatisch die freigewordenen Tage — und umgekehrt. Kindkrank-Tage (0-Stunden-Einträge) blockieren dabei keine echten Gutschriften. Einzige bewusste Ausnahme: Beginnt eine Krankmeldung an einem Tag mit bereits gestempelter Arbeit (morgens krank nach Hause), zählt der Tag nur die gestempelten Stunden — den Rest bei Bedarf manuell als Krankheit erfassen (vorher wurde der Tag über-gutgeschrieben). (2) Manuelles Nacherfassen über den Stempeluhr-Eintrag — trug der Chef einen Tag von Hand nach, den die Stempeluhr schon hatte, standen 16 h statt 8 h im Konto und im Lohnexport. Das Anlegen (und Verschieben) auf einen Tag mit Stempeluhr-Eintrag wird jetzt mit verständlicher Meldung abgelehnt, und der Stempeluhr-Eintrag behält beim Bearbeiten seine interne Kennung (sonst hätte der nächste Stempel einen zweiten Tages-Eintrag erzeugt).
- Arbeitszeitkonto: „Übertrag Vorjahr" gilt jetzt wirklich pro Jahr — Bisher war der Übertrag ein einzelner Wert ohne Jahresbezug: 2025, 2026 und 2027 starteten alle mit derselben Zahl, und eine Korrektur verfälschte rückwirkend alle alten Jahresansichten. Jetzt wird der Startsaldo je Jahr gespeichert (bestehende Werte gelten weiter als Vorgabe für Jahre ohne eigenen Eintrag), der Stift-Dialog bietet „Endsaldo Vorjahr übernehmen" mit einem Klick an, und jede Übertrag-Änderung wird im Protokoll festgehalten (wer, wann, alter → neuer Wert) — Arbeitszeitkonten sind lohnrelevant. Zusätzlich meldet das Speichern jetzt ehrlich einen Fehler, statt bei beschädigten Profildaten stillschweigend andere HR-Angaben zu überschreiben.
- Arbeitszeitkonto: Das Monats-Soll kommt jetzt aus derselben Quelle wie Urlaubs- und Feiertags-Gutschriften — Das Konto hatte eine eigene Arbeitsplan-Auswertung, die in vier Fällen von der übrigen Anwendung abwich: (1) Tagesänderungen aus dem Kalender (z. B. ein per „Arbeitszeit ändern" freigegebener Montag) zählten nicht ins Soll — der Tag erschien als −8 h, obwohl Urlaubszählung und Feiertags-Gutschrift ihn längst als frei kannten. (2) Beim 14-Tage-Wechsel ohne Startdatum (kein Pflichtfeld) und bei übrig gebliebenen Wochen-Zeilen nach einer Plan-Umstellung fiel das Monats-Soll komplett auf 0 h, während Arbeit und Gutschriften weiterliefen — das Konto explodierte still ins Plus. (3) Vertauschte Planzeiten (17:00–09:00) ergaben 0 h Soll bei 8 h Feiertags-Gutschrift; solche Zeilen werden jetzt beim Speichern mit verständlicher Meldung abgelehnt und vorhandene zählen überall einheitlich als „kein Arbeitstag". (4) Ein automatisch erzeugter Feiertags-Eintrag machte einen sonst komplett inaktiven Monat (z. B. Elternzeit) zum „aktiven" Monat mit vollem Monats-Soll — allein der 1. Mai erzeugte ~−154 h. Jetzt bezieht das Soll jeden Tag aus derselben Funktion wie alle Gutschriften — die vier Abweichungen sind damit konstruktionsbedingt ausgeschlossen.
- Arbeitszeitkonto: Mitten im Monat standen alle scheinbar tief im Minus — Der laufende Monat wurde mit dem Soll des *ganzen* Monats gegen die Arbeit *bis heute* gerechnet; am 10. des Monats zeigte eine Vollzeitkraft im Plan ca. −120 h. Der laufende Monat zählt jetzt Soll, Ist und Urlaubs-/Krank-Gutschriften einheitlich nur bis heute (in der Tabelle als „bis heute" gekennzeichnet) — der Saldo ist damit tagesaktuell, ein schon genehmigter Urlaub am Monatsende zählt erst, wenn seine Tage erreicht sind, und am Monatsende ist die Zahl unverändert exakt.
- Arbeitszeitkonto: Der laufende Stempel-Tag zählte 0 Stunden — Solange jemand eingestempelt war, fehlten die bereits gestempelten Stunden des Tages im Konto (die Arbeitszeit-Ansicht zeigte sie korrekt — zwei widersprüchliche Zahlen). Zusätzlich schließt das System vergessene Ausstempelungen einer Person jetzt bis zu 90 Tage rückwirkend (bisher 7 Tage — ein über Betriebsferien vergessenes Ausstempeln blieb dadurch für immer „laufend").
- Sicherheitslücke: Zeiteinträge waren für jeden Mitarbeiter frei änderbar — Jeder eingeloggte Mitarbeiter konnte die Arbeitszeiten *aller* Kollegen ändern und für beliebige Kollegen neue Einträge anlegen — und im QR-Stempeluhr-Betrieb den eigenen Stempel-Eintrag nachträglich verlängern, vorbei an der Stempeluhr, direkt ins lohnrelevante Konto. Jetzt gilt: Einträge anderer ändern/anlegen erfordert die Berechtigung „Arbeitszeiten verwalten", und im QR-Betrieb sind die eigenen Einträge (wie beim Anlegen) auch für das Bearbeiten gesperrt.
- Stempeluhr-Stunden fehlten im Firmen-Dashboard und Lohnexport — Bei allen Mitarbeitern zeigten Dashboard, Arbeitszeit-Karten und der DATEV-/Lohnexport nur die von Hand erfassten Stunden; alles, was über die QR-Stempeluhr kam, fehlte (Beispiel: 45,2 h angezeigt statt 166,9 h). Ursache: Die Stempeluhr hat ihre Einträge intern mit einer klein geschriebenen Typ-Kennung gespeichert („work" statt „WORK") — die Datenbank behandelte beides gleich, die Anzeige aber nicht. Die Stempeluhr schreibt jetzt die richtige Kennung, alle vorhandenen Einträge werden beim nächsten Update automatisch einmalig repariert, und die Anzeige gleicht zur Sicherheit künftig selbst aus. Es sind keine Stunden verloren gegangen — sie waren immer da, nur falsch beschriftet.
- Arbeitszeitkonto ignorierte das Eintrittsdatum — Wer mitten im Monat anfing, bekam trotzdem das Monats-Soll des ganzen Monats angerechnet und startete mit hohen Minusstunden (Beispiel: Eintritt 13.07. → 207 h Juli-Soll → −87 h). Das Konto rechnet das Soll jetzt erst ab dem Eintrittsdatum (und nur bis zum Austrittsdatum) aus dem Mitarbeiter-Profil; Feiertags-Gutschriften entstehen ebenfalls nur noch innerhalb der Beschäftigung. Wichtig: Das Eintrittsdatum muss im Mitarbeiter-Profil gepflegt sein — ohne Datum rechnet das Konto wie bisher.
- „API Error: 500" beim Anlegen eines Standorts — Ließ man das Feld Buchungs-Slug (URL) leer, brach das Speichern mit einer leeren Fehlermeldung ab. Ursache: Das leere Feld wurde als leerer Wert gespeichert statt aus dem Filialnamen abgeleitet — und weil die Buchungs-Adresse je Betrieb eindeutig sein muss, scheiterte jeder zweite Standort ohne eigenen Slug an genau dieser Regel. Der Fehler wurde nicht abgefangen, deshalb kam nur „500" ohne Text zurück. Jetzt wird die Adresse automatisch aus dem Namen gebildet („Köln Süd" →
koeln-sued, Umlaute werden ausgeschrieben) und bei Dopplungen durchnummeriert (zentrale,zentrale-2). Ein selbst eingetippter Slug wird ebenso bereinigt. Gilt genauso beim Bearbeiten eines Standorts. Sollte doch einmal etwas schiefgehen, steht jetzt ein verständlicher Grund im Formular statt einer nackten Fehlernummer. - Hochgeladene Dateien in der Kundenakte ließen sich nicht öffnen (Issue #102) — Wer ein Foto in die Kundenakte geladen hatte, kam nicht mehr daran: Der Klick lief ins Leere. Ursache war ein einfacher Link, der die Anmeldung nicht mitschickt — die Schnittstelle antwortete deshalb jedes Mal mit „nicht angemeldet". Die Datei wird jetzt angemeldet abgeholt und direkt aus der Anwendung heraus geöffnet. Der Zugangsschlüssel steht dabei bewusst nicht in der Adresszeile, denn Kundenfotos sind sensibel und Adressen landen im Verlauf des Browsers und in Server-Protokollen. Zweiter Teil des Problems: Der Server hat jede Datei als Download ausgeliefert — ein Foto wurde also selbst bei geglückter Anmeldung nur gespeichert, nicht gezeigt. Fotos und PDF werden jetzt direkt angezeigt (Symbol: Auge), alles andere weiterhin heruntergeladen (Symbol: Pfeil). Der Dateityp wird dabei am tatsächlichen Inhalt erkannt, nicht an der Angabe des hochladenden Browsers — die ist häufig leer oder falsch. SVG- und HTML-Dateien werden nie direkt angezeigt, sondern immer heruntergeladen: sie können Skript enthalten, das sonst im Fenster der Anwendung ausgeführt würde. Außerdem: Zieht die Installation in ein anderes Verzeichnis, werden Altbestände weiterhin gefunden, statt als „nicht auffindbar" zu gelten.
- Lohnfaktor war um ein Drittel zu niedrig (Issue #61) — Die Kennzahl wurde intern als *Netto*-Sollumsatz ÷ *Arbeitgeberkosten* gerechnet, branchenüblich ist aber Brutto-Umsatz ÷ Bruttolohn (ohne Lohnnebenkosten). Beide Abweichungen zeigen in dieselbe Richtung und multiplizieren sich: 1,19 (MwSt) × ca. 1,25 (Arbeitgeber-Anteil) = rund 33 % zu niedrig. Im gemeldeten Beispiel stand 3,47, wo 5,15 hingehört (7.492 € Monatsumsatz ÷ 1.454 € Bruttolohn). Damit war auch der in der Mitarbeiter-Simulation daraus gerechnete Sollumsatz zu niedrig, denn die Tabelle rechnet dort korrekt „Bruttolohn × Lohnfaktor" — sie bekam nur den falschen Faktor geliefert. Der Arbeitgeber-Anteil wird nicht pauschal angenommen, sondern aus den echten Zahlen des Salons gebildet; Minijobber, abweichende KV-Sätze und überschriebene Werte sind damit automatisch berücksichtigt. Das Fenster „Rechenweg" zeigt jetzt die Branchen-Formel Schritt für Schritt inklusive Gegenrechnung pro Monat. Unverändert bleiben die Soll-Umsätze je Mitarbeiter: die werden gegen die tatsächlichen Netto-Umsätze verglichen und rechnen deshalb weiter auf Netto-Basis — die Soll-Umsätze je Mitarbeiter, weil die gegen die tatsächlichen Netto-Umsätze verglichen werden. Die Bewertungs-Schwellen 3,0 bis 5,0 bleiben unverändert — sie sind Branchenwerte und waren immer schon für die Brutto-Formel gedacht (von Sven bestätigt: „3.0 - 5 sind aus unserer Erfahrung sehr realistische Werte"). Der Hinweistext im grünen Bereich nannte bisher „3.0 - 4.5" und widersprach damit der eigenen Ampel-Logik, die schon bis 5,0 grün zeigte; beides sagt jetzt dasselbe.
- Verfügbarkeits-Schnittstelle setzte Artikel auf „lieferbar" statt auf „nicht lieferbar" — Wer der Schnittstelle
{"scope":{"eans":["…"]},"state":"nicht_lieferbar"}schickte, bekamsuccess: truezurück, und der Artikel stand danach auf lieferbar. Ursache: Der Endpunkt kannte kein Feldstate— er erwartete ausschließlich Ausnahmen-Listen (unavailable/unknown). Das unbekannte Feld wurde stillschweigend verworfen, und ein Aufruf ohne Ausnahmen bedeutet nach dieser Regel „alles im Bereich ist lieferbar" — also genau das Gegenteil der Absicht, als Erfolg gemeldet. Dass/metadie drei Zustände alsavailability_statesauflistet, hat die Verwechslung nahegelegt. Drei Änderungen:statewird jetzt unterstützt (verfuegbar→ 1,nicht_lieferbar→ 0,unbekannt→ leer, Groß-/Kleinschreibung egal) und ist der einfache Weg für einzelne Artikel; unbekannte Felder werden abgewiesen (status,availability,value… ergeben einen Fehler statt eines stillen Treffers ins Gegenteil); und ein Aufruf, der wederstatenoch eine der Listen enthält, wird ebenfalls abgewiesen, statt „alles lieferbar" zu bedeuten.stateund Listen zusammen sind widersprüchlich und werden abgelehnt. Die Antwort nennt jetzt zusätzlichmodeundstate— so ist ablesbar, wie der Aufruf verstanden wurde. - Einzelne Artikel ließen sich gar nicht auf „nicht lieferbar" setzen — Die Sicherheitsschranke („mehr als die Hälfte des Bereichs wäre nicht lieferbar") rechnete auch bei winzigen Bereichen mit Prozenten: Ein Artikel als nicht lieferbar zu melden sind „1 von 1" und damit 100 % — der Aufruf wurde abgewiesen und war nur mit
force: truemöglich. Die Schranke greift jetzt erst ab fünf Artikeln im Geltungsbereich; darunter ist ein Prozentwert bedeutungslos und ein solcher Aufruf kann auch kein Sortiment leeren. Für größere Bereiche bleibt der Schutz unverändert — eine ganze Marke auf „nicht lieferbar" zu setzen wird weiter blockiert und schreibt nichts. - PHP-Warnung bei jedem Aufruf ohne
match_by— Die Prüfung des Feldes fing den fehlenden Schlüssel nur auf einer Seite ab; fehltematch_by, gab PHP eine Warnung aus (die bei eingeschalteter Fehleranzeige die JSON-Antwort zerstört) und der Abgleich lief mit einem leeren Wert statt mitauto. - Import setzte Gewichte, Maße und VPE auf 0 — Eine Händler-Liste ohne Gewichtsspalten (z. B. die Produktbilder-Tabelle) hat bei hunderten Artikeln gepflegte Angaben mit 0 überschrieben: Nettogewicht 78 → 0, Länge/Breite/Höhe → 0, Stück/VPE 60 → 0. Ursache waren zwei Dinge, die jetzt beide behoben sind: Der Import erzeugte für fehlende Spalten eine 0 statt „kein Wert", und die Übernahme akzeptierte diese 0 als echte Angabe. Neue Regel — wie bei den Preisen: Für Gewichte, Maße und VPE werden nur Werte größer 0 übernommen; eine 0 ist bei einer Kantenlänge keine Angabe. Bereits genullte Artikel bekommen Sie über „Import zurücknehmen" im Import-Protokoll zurück (der alte Wert steht dort).
- Gewichte und Maße waren um den Faktor 1000 zu groß — Die Händler-Datei schreibt Zahlen englisch („1146.000" für 1146 g, „90.00" für 90 mm), der Import las jeden Punkt als Tausendertrenner: aus 1146 g wurden 1.146.000 g, aus 90 mm wurden 9.000 mm. Der Zahlen-Leser versteht jetzt beide Schreibweisen — deutsch („1.146,000") und englisch („1146.000") — und entscheidet anhand der Stellen, was Dezimal- und was Tausendertrenner ist. Gilt auch für Preise.
- Warnung, wenn der interne Produktname überschrieben würde — Ordnet man in der Spalten-Zuordnung dieselbe Spalte dem internen Namen und dem Kundennamen zu, wird die interne Bezeichnung („LP Dia Light 0 60ml V140") durch den Shop-Namen ersetzt — mit ihr sucht man aber beim Bestellen. Die Zuordnungs-Karte weist jetzt rot darauf hin und empfiehlt, den internen Namen auf „Nicht importieren" zu stellen.
- Streichpreis-Ersparnis wurde zu hoch angezeigt — Der UVP ist ein Brutto-Preis, der Verkaufspreis in den Grunddaten ist netto. Die Maske hat beide direkt verglichen und dadurch eine um die Mehrwertsteuer zu hohe Ersparnis ausgewiesen. Verglichen wird jetzt mit dem Brutto-Verkaufspreis; die Anzeige nennt beide Werte. Dasselbe steht nun korrekt in der API-Dokumentation:
selling_priceist netto (der Shop schlägt die MwSt selbst auf),uvp_priceist brutto. - Länge/Breite/Höhe konnten vertauscht werden — Die Spaltenerkennung für „Länge" konnte bei ungewöhnlicher Spaltenreihenfolge die Breiten-Spalte erwischen. Die Muster sind jetzt eindeutig abgegrenzt.
Version 2.9.02026-06-02
Firmen-Dashboard & Mitarbeiter-Analyse — Optimierungen und Lohnübertrag
Wir haben das Firmen-Dashboard und die Tabelle "Mitarbeiter Analyse" grundlegend überarbeitet, um eine effizientere Verwaltung der Mitarbeiterdaten, eine bessere Zeiterfassungs-Einsicht sowie eine direkte Vorbereitung für den Lohnübertrag zu ermöglichen.
Hinzugefügt
- Mitarbeiter-Details-Modal — Ein Klick auf den Namen eines Mitarbeiters in der Tabelle öffnet nun ein breites Modal (
4xl), das die detaillierteTimeTrackingViewfür den ausgewählten Mitarbeiter anzeigt. Das Modal ist automatisch auf den im Dashboard ausgewählten Monat und das Jahr eingestellt. - Lohnprogramm-Übertrag (Abhaken) — Neue Checkbox-Spalte "Lohn" ganz links. Damit können Mitarbeiter als vollständig übertragen markiert werden. Die Daten werden monatsspezifisch direkt in der Datenbank des Mandanten gespeichert.
- Mobile-Checkoff-Support — Auch in der Mobile-Kartenansicht wurde eine Checkbox integriert (Klicks darauf triggern nicht das Modal).
- Zustandspersistenz — Filter (Monat, Jahr, Filiale) und Sortiereinstellungen werden im
localStoragegespeichert und bleiben beim Verlassen der Seite erhalten. - Detaillierte Zeiträume (Tooltip) — Hovern/Klicken auf Abwesenheitszellen (Urlaub, Krank, Kind, Feiertag, Unbezahlt) öffnet einen Tooltip mit einer zusammenhängenden Zeitraumliste (z. B.
01.06. - 05.06.2026). Die Zeiträume können einzeln kopiert werden. - Dynamische Tooltip-Ausrichtung — Tooltips messen den Abstand zur Tabellenüberschrift (
dashboard-table-header) und weichen bei weniger als 220px Platz automatisch nach unten aus.
Geändert
- Aufteilung der Namensspalte — Die Spalte "Name" wurde in zwei separate, unabhängig sortierbare Spalten "Vorname" und "Nachname" aufgeteilt.
- Dreistufige Sortierreihenfolge — Die Tabelle teilt sich nun automatisch in drei Gruppen auf: Offene aktive Mitarbeiter (oben), ins Lohnprogramm übertragene aktive Mitarbeiter (Mitte) und ausgetretene Mitarbeiter (unten). Die Spaltensortierung bleibt in jeder Gruppe erhalten.
- Ausgetretene Mitarbeiter — Inaktive/ausgetretene Mitarbeiter werden immer ganz unten einsortiert und visuell ausgegraut (
opacity-60 bg-slate-100/50). - Vergrößerter Tooltip-Text — Die Daten im Tooltip sind jetzt mit
text-[14px] font-bolddeutlich besser lesbar.
Entfernt
- Umsatz- & Stundendiagramm — Das Diagramm "Umsatz & Stunden Entwicklung" wurde vollständig aus dem Dashboard entfernt, um den Fokus auf die Tabelle zu legen.
Version 2.5.02026-02-17
Warenwirtschaft — Kompletter UI-Rewrite
Die gesamte Warenwirtschaft wurde überarbeitet und auf eine moderne Tab-basierte Architektur umgestellt.
Hinzugefügt
- Tab-Navigation — Die WaWi ist jetzt in 5 übersichtliche Tabs aufgeteilt: Dashboard, Produkte, Bestellungen, Lagerbestand und Lieferanten
- Dashboard-Tab — Zentrales Dashboard mit KPIs, letzten Bestellungen und Quick-Actions ist jetzt als eigenständiger Tab verfügbar
- Tab-Persistenz — Der zuletzt ausgewählte Tab wird im Browser gespeichert und bleibt über Sessions hinweg erhalten
- Katalog Import — Neuer Button direkt im Produkte-Tab neben „Neues Produkt" für schnellen Zugriff auf den Katalog-Import
Geändert
- Einheitliches Layout — Alle Tabs (inkl. Bestellungen) verwenden jetzt das gleiche Grundlayout mit konsistenter Breite, Überschriften-Stil und Spacing
- Bestellungen-Header — Angepasst an den Standard der anderen Tabs (gleiche Font-Größe, Farbe, Untertitel-Stil)
- Katalog Import Button — Verschoben von der Tab-Leiste direkt in den Produkte-Header (neben „Neues Produkt") für bessere UX
- Navigation — Alle WaWi-Views werden jetzt über einen zentralen Container (
WaWiView.tsx) gesteuert statt über einzelne Routen inApp.tsx
Repariert
- Zurück-Button im Katalog Import — Navigierte zu einem ungültigen ViewState (
'WAWI'), jetzt korrekt auf'WAWI_PRODUCTS'zeigend
Visuell
- Alle Emoji-Icons entfernt — Sämtliche Emoji-Icons (, , , , , , , , , , ) wurden durch saubere Lucide-React SVG-Icons ersetzt
- Betroffene Dateien:
WaWiView,WaWiDashboardView,WaWiProductsView,WaWiStockView,WaWiOrdersView,WaWiIncomingView,WaWiMasterDataImportView
| Emoji | Neues Icon | Kontext |
|---|---|---|
Package | Katalog Import, Handelsware | |
| ← | ArrowLeft | Zurück-Buttons |
Zap | Import-Aktionen | |
Check | Erfolgsmeldungen | |
RefreshCw | Aktualisierungen | |
SkipForward | Übersprungen | |
Cpu | Gemini AI Badge | |
FileText | ZUGFeRD, Dokumente | |
ClipboardList | Aktivitäten | |
MapPin | Kabinett | |
ShoppingBag | Verkauf | |
Wrench | Zubehör | |
AlertTriangle | Warnhinweise | |
Info | Informationshinweise |
Technisch
App.tsx— Konsolidierung allerWAWI_*ViewState-Cases in eine einzige Route zumWaWiView-ContainerWaWiView.tsx— Neuer Tab-Container mit LocalStorage-Persistenz, interner Sub-Navigation und Prop-basierter SteuerungWaWiProductsView.tsx— NeueonCatalogImport-Prop für den Katalog-Import-ButtonWaWiOrdersView.tsx— Layout-Harmonisierung (Padding, Header-Struktur)
Alle Änderungen
Jede Änderung in Alltagssprache — die neuesten zuerst.
August 2026
Juli 2026
Händler-Preislisten (z. B. der L'Oréal-PPD-Materialstamm) lassen sich jetzt direkt als Excel- oder CSV-Datei importieren — mit sicherer Abgleich-Regel (EAN + Artikelnummer), Konflikt-Schutz und Vorschau. Neu dazu: das Import-Protokoll (wer hat wann welche Datei importiert, je Zeile alt→neu) und die Änderungs-Historie in jedem Produkt. Produktfotos können am Handy per Kamera aufgenommen werden, das Plus-Menü öffnet Artikel per Barcode-Scan, und beim Wechsel der Umsatz-Quelle regelt ein Assistent die alten manuellen Einträge (Archiv statt Löschen). Produkte, Lager, Bestellungen und Import sind jetzt komplett mobil bedienbar. Alle Einzelheiten in den sechs neuen Handbuch-Artikeln und unter Version 2.10.0.
2054187Die neuen instyler-Funktionen legen ihre Datenbank-Struktur beim ersten Aufruf automatisch an und melden Probleme mit verständlichen Fehlermeldungen statt einer leeren Fehlerseite.
00c5627PersonalCockpit liest die täglichen Kassenabschluss-PDFs und das monatliche Kassenbuch von instyler automatisch aus dem Postfach. Der Bereich Finanzen bündelt jetzt Übersicht, Tagesabschluss, Leistungsübersicht, Kassenkontrolle und Buchhaltung in einer Ansicht mit Tabs — inklusive Einzelbelegen, Zählbrett, Lücken-Warnung und DATEV-Abgleich. Unter Einstellungen → Datenquellen werden Quelle, Mail-Ordner, Zuordnungen und die Mitarbeiter-Kalender (ICS) verwaltet.
e5874c7Als intern markierte Beratungsfelder werden nicht mehr in Kunden-E-Mails mitgesendet. Die Monatssperre für Arbeitszeiten wird jetzt auch vom Server erzwungen. Außerdem: Das Balkendiagramm im Papierlosen Büro ist wieder sichtbar und zwei Textfehler sind korrigiert.
6516d7875 Handbuch-Artikel wurden gegen die echte App geprüft und überarbeitet, 68 Bildschirmfotos ergänzt. Neu: Sortierung nach Änderungsdatum, die Suche direkt im Menü und diese Was-ist-neu-Seite in Alltagssprache.
f44377fDie Online-Anleitung wird gerade rundum erneuert: Die Suche sitzt jetzt direkt in der Seitenleiste, Artikel lassen sich wahlweise nach Kapiteln oder nach "Zuletzt geändert" sortieren, und der "Was ist neu"-Bereich gruppiert Neuerungen nach Monaten. Erste Artikel wie Dashboard, Arbeitszeitkonto und Urlaub/Krankmeldung wurden bereits mit frischen Bildschirmfotos überarbeitet.
c60a4c3Im Firmen-Dashboard können Sie jetzt selbst festlegen, welche Spalten angezeigt werden, und leere Spalten automatisch ausblenden lassen. Die Werte "Prov. (Monat)" und "Konto-Saldo" sind klickbar und zeigen die dahinterliegenden Buchungen, offene Provisionssalden lassen sich direkt beim Export dokumentiert auszahlen. Außerdem behoben: "Per E-Mail senden" kam bisher ohne Anhang an, und das Salon-Display stürzte beim Herunterfahren am Gerät nicht mehr sauber ab — beides funktioniert jetzt zuverlässig.
1cee2adDie Arbeitszeit-Tabelle zeigt jetzt exakt dieselben Pausen- und Stundenwerte wie der Tagesverlauf, und bei noch laufenden Arbeitstagen steht "läuft" statt unsinniger Zahlen. Neu: Wird die gesetzlich vorgeschriebene Mindestpause nicht eingehalten (ab 6 Stunden 30 Minuten, ab 9 Stunden 45 Minuten), wird der Tag rot markiert — die Software zieht bewusst nichts automatisch ab, sondern macht den Verstoß sichtbar, damit Sie ihn prüfen und korrigieren können. Der Handbuch-Artikel zu Pausenzeiten wurde passend dazu komplett neu geschrieben.
6291dc3Wenn eine erwartete Provisionsbuchung fehlt, zeigt die neue Prüfung in Klartext, woran es liegt — etwa weil kein Provisionsmodell hinterlegt ist, kein Umsatz vorlag oder die Basisschwelle nicht erreicht wurde. Bei einer Abweichung lässt sich der Monat mit einem Klick neu berechnen; manuelle Korrekturen und Auszahlungen bleiben dabei unangetastet.
de63060Bei jeder automatischen Provisionsbuchung sehen Sie im Detailfenster nun die vollständige, nachrechenbare Aufstellung (Umsatz, Schwelle, Prozentsatz, Produkt- und Fixprovision). Eine neue Spalte "Verbucht von" zeigt, wer eine Buchung angelegt hat, und die Knöpfe "Korrektur buchen" und "Auszahlen" sind jetzt voll funktionsfähig — inklusive Pflicht-Begründung und Bestätigung. Das Firmen-Dashboard zeigt dabei garantiert dieselben Provisionszahlen wie das Provisionskonto.
e86676dDienstleistungen lassen sich jetzt gezielt aus der Kalkulation ausblenden (jederzeit wieder aufnehmbar) oder endgültig löschen — mit Anlagedatum, um Dubletten zu erkennen. Der Soll-Minutenpreis wird überall gleich und nachvollziehbar berechnet, versteckte Demo-Rechenwerte sind entfernt. Neu ist außerdem die Pflege des Wareneinsatzes pro Dienstleistung über Kabinettprodukte mit Gebindepreis und Verbrauchsmengen — ein Klick auf die Materialkosten zeigt jederzeit die Zusammensetzung.
1e6fd3eBevor das Gerät automatisch zum Salon-Display wechselt oder für ein Update neu startet, läuft jetzt ein gut sichtbarer 10-Sekunden-Countdown — jede Eingabe bricht ihn ab. Anmelde- und Druckfenster öffnen sich zuverlässig im Vordergrund statt hinter der Anzeige. Neu: Herunterfahren und Neustart lassen sich aus der Zentrale fernsteuern, und am Gerät selbst brauchen die Strom-Aktionen keine Master-PIN mehr.
0c2245fBeim Umschalten zwischen den Bereichen konnte kurzzeitig nur eine weiße Fläche erscheinen. Jetzt wird immer nur der aktive Bereich angezeigt und die Darstellung sofort aufgefrischt.
6827251Der Telefon-Bereich am Salon-Gerät ist jetzt jederzeit ohne Anmeldung einsehbar. Erst wenn jemand aktiv wird — Notiz schreiben, Anruf starten, Status ändern — fragt das Gerät nach der PIN, und nach 5 Minuten ohne Bedienung ist es automatisch wieder geschützt. Zusätzlich wurde das Problem behoben, dass beim ersten Start weiße, leere Ansichten erschienen.
218f591Das Gerät riss beim Tippen nicht mehr den Cursor aus Eingabefeldern, weil der alte automatische Anmelde-Mechanismus abgeschafft wurde: Die Zugangsdaten stehen vorbereitet im Formular, angemeldet wird per Klick durch die Mitarbeiterin selbst — Fehlerschleifen beim Anmelden gehören damit der Vergangenheit an. Außerdem gehen halb getippte Aufgaben am Display nicht mehr verloren, wenn die Anzeige sich zwischendurch auffrischt.
1fcf8baDer Chat verhält sich jetzt wie eine Messenger-App: Öffnet sich die Bildschirmtastatur, wird das Chatfenster nicht mehr zusammengedrückt — die Eingabezeile fährt sauber über die Tastatur und der Verlauf springt automatisch ans Ende.
1b48720In seltenen Fällen wurde das Chatfenster in der App noch von der Menüleiste verdeckt. Das ist behoben — der Chat erscheint jetzt garantiert ganz oben.
8cd9b90Der Hilfe-Knopf lag auf Mobilgeräten hinter der unteren Menüleiste und war teils nicht antippbar, das offene Chatfenster wurde unten überlagert. Beides sitzt jetzt über der Leiste und ist vollständig bedienbar.
4faf86bDer Hilfe-Assistent ist jetzt von jeder Seite der App aus erreichbar, nicht nur in der Online-Anleitung. Auf dem Handy öffnet er sich als echtes Vollbild ohne störendes Mitscrollen der Seite dahinter. Für die Betreuung werden alle Fragen zentral ausgewertet: Eine neue Übersicht zeigt, was am häufigsten gefragt wird und wo Antworten fehlen — so wird das Handbuch gezielt besser.
67b0b92Auf jeder Seite der Online-Anleitung sitzt jetzt ein Chat-Knopf: Der KI-Assistent beantwortet Bedienungsfragen ausschließlich anhand des Handbuchs und verlinkt die passenden Artikel — ganz ohne Zugriff auf Ihre Daten. Die Suche funktioniert nun auch auf dem Handy über ein Such-Symbol im Kopfbereich. Neu dazugekommen ist ein ausführlicher Artikel zum Aktivitätsprotokoll unter Einstellungen.
4bc06f0Die Online-Anleitung deckt nun sämtliche Funktionen ab: von Briefen, Stempeln per QR-Code und Salon-Display über Sachbezüge, Telefonverlauf und Papierloses Büro bis zu Kassenabschluss, Lohndaten und der mobilen Bedienung. Insgesamt umfasst das Handbuch damit 119 Artikel mit durchsuchbarem Inhalt.
9b47369Das seitliche Hilfemenü in der App lädt Artikel und den "Was ist neu"-Bereich jetzt direkt aus der neuen Bedienungsanleitung auf doku.dieoffensive.com statt aus der alten Hilfeseite. Zu jeder Ansicht werden automatisch die passenden Handbuch-Kapitel angezeigt, inklusive Suche und ähnlichen Themen.
ec6e8ecDie Bedienungsanleitung hat ihre endgültige Adresse bekommen: doku.dieoffensive.com. Vorher zeigte die Adresse fälschlich auf die Anmeldeseite der App — jetzt landet man direkt im Handbuch.
1f42cdeMit dem neuen Menüpunkt "Briefe" erstellen Sie Schreiben an Mitarbeiterinnen im offiziellen Briefformat — mit Vorlagen und Platzhaltern, die Name, Firma und Datum automatisch einsetzen. Fertige Briefe werden versiegelt (nachträglich unveränderbar), der Mitarbeiter-Akte zugeordnet und können digital unterschrieben werden; jeder Schritt wird lückenlos protokolliert. Mitarbeiterinnen sehen ihre Dokumente in der eigenen Akte und unterschreiben direkt am Bildschirm.
781d118Der "Was ist neu"-Bereich der Online-Anleitung wird bei jeder Neuerung automatisch aktualisiert — Sie sehen also immer den aktuellen Stand. Außerdem verwendet das Handbuch jetzt durchgehend einheitliche, professionelle Symbole statt bunter Emojis.
ba8ad49Das Handbuch gibt es jetzt als eigene, durchsuchbare Website mit Startseite, Kapitelübersicht, über 80 Artikeln und einem "Was ist neu"-Bereich. Die Anleitung wird automatisch aktuell gehalten, sobald sich in der Software etwas ändert.
c187cf6Die Aufgabenkarten auf dem Wand-Display verwenden jetzt eine deutlich kleinere Schrift — es passt mehr Inhalt auf den Bildschirm, ohne dass die zuvor verbesserte Lesbarkeit und der Kontrast verloren gehen.
42a765aStatt der veralteten blauen Wolke zeigt die App als Standard wieder das DO-Monogramm in den Markenfarben — als Browser-Symbol, auf dem Handy-Startbildschirm und in der Seitenleiste. Sobald Sie in den Einstellungen ein eigenes Firmenlogo hinterlegen, wird wie gewohnt automatisch dieses verwendet.
577dd77Texte auf dem Wand-Display sind rund 20 Prozent größer und kontrastreicher, die Karten haben einen deutlicheren Rahmen. Lange Aufgabentitel werden beim Darüberfahren mit der Maus komplett angezeigt, und der abgeschnittene Kartenrand am Rand der Aufgabenübersicht ist behoben.
b7919fbNach einer Aktualisierung zeigte das Stempel-Display plötzlich die Anmeldeseite statt des QR-Codes, und die kurzen Buchungs- und Kundenportal-Links liefen ins Leere. Die Ursache ist behoben — beides funktioniert wieder dauerhaft und kann durch künftige Aktualisierungen nicht mehr verloren gehen.
0622cd3Auf dem Handy zeigt die Zahlungsübersicht jetzt eine klare Terminliste statt der großen Planungs-Matrix: Überfällige Rechnungen stehen rot markiert oben, gefolgt von heutigen und kommenden Fälligkeiten. Zahlungen lassen sich jetzt außerdem direkt im Rechnungsfenster auf ein neues Datum umplanen — das umständliche Ziehen mit der Maus ist nicht mehr nötig.
0a73b0cDas "Mehr"-Menü auf dem Handy ist jetzt ein sauberes Vollbild ohne weiße Streifen und doppeltes Scrollen, und der Seiteninhalt gleitet elegant hinter der schwebenden Menüleiste durch. Umschalt-Leisten mit vielen Optionen (etwa im Telefon-Bereich) werden nicht mehr abgeschnitten, und der Telefonverlauf zeigt mobil übersichtliche Anruf-Karten statt einer gequetschten Tabelle.
8be0d63Auf dem Handy waren die Knöpfe in Dokument-Fenstern von der Menüleiste verdeckt — jetzt liegt alles frei bedienbar darüber, und die Filterleiste ist für kleine Bildschirme neu aufgebaut. Beim Bearbeiten eines Dokuments werden zunächst nur die fünf meistgenutzten Schlagwörter angezeigt; alle weiteren klappen bei Bedarf auf. Die Schlagwörter erscheinen überall im neuen runden Kapsel-Design mit ihrem Farbpunkt.
8ef9b5cAlle wichtigen Ansichten — Urlaub, Arbeitszeit, Dokumente, Umsatz, Aufgaben, Provisionskonto, Zahlungsübersicht, Krankmeldungen und Kunden — haben auf dem Handy jetzt einen zusammenklappbaren Filter-Knopf, sodass der eigentliche Inhalt sofort sichtbar ist. Dazu wurden dutzende optische Unstimmigkeiten behoben: einheitliche Rundungen, keine überlaufenden Knopfleisten mehr und eine E-Mail-Ansicht, die auf kleinen Bildschirmen nicht mehr über den Rand läuft.
6fa2cc4Die Marketing-Website dieoffensive.com verwendet jetzt durchgehend dieselbe moderne Schrift wie die App — für einen einheitlichen Auftritt und schnellere Ladezeiten, da die Schrift direkt mitgeliefert wird.
7578cb0Karten, Eingabefelder, Fenster und Knöpfe haben jetzt durchgehend sanft abgerundete Ecken statt der bisherigen kantigen Optik — die App wirkt dadurch moderner und freundlicher, ohne dass sich an der Bedienung etwas ändert.
13f5498Im Firmen-Dashboard gibt es den neuen Menüpunkt "Papierloses Büro": Alle in Ihrem Dokumentenarchiv abgelegten Belege lassen sich durchsuchen, filtern, mit Schlagwörtern und Absendern versehen und als Vorschau ansehen — ohne die App zu verlassen. Neue Absender werden automatisch als Lieferanten in der Warenwirtschaft angelegt und auf Wunsch per KI mit Adressdaten aus der Rechnung vervollständigt. Dokumente können Sie außerdem gezielt für einzelne Mitarbeiterinnen bereitstellen, die dann eine Benachrichtigung erhalten.
ae53c11Die Navigation wirkt jetzt aufgeräumter: Statt umrandeter Kästen gibt es luftige Abschnitte mit abgerundeten Menüpunkten, der aktive Punkt ist als weinrote Fläche klar erkennbar. Der Erfassen-Knopf in der unteren Leiste ist etwas kleiner und fügt sich dezenter ein.
d6ce6f2Auf dem Handy schwebt die untere Menüleiste jetzt elegant über dem Inhalt, mit klar hervorgehobenem aktivem Punkt und rundem Erfassen-Knopf. Am Desktop bekam die Seitenleiste größere Klickflächen und flüssigere Übergänge. Beim Stempeln ist die Kamera nun direkt groß im Bild — QR-Code scannen geht damit ohne Umweg.
983d50eAuf einigen Handys schloss sich das Erfassen-Menü sofort wieder, kaum dass man den Plus-Knopf angetippt hatte. Das ist behoben — der Knopf reagiert jetzt auf allen Geräten zuverlässig.
282a386Die App verwendet jetzt durchgehend eine einzige moderne Schriftart — auch Überschriften und die Wortmarke. Das sorgt für ein ruhigeres, einheitlicheres Schriftbild.
811c7f8Wenn ein Firmenlogo oder Profilbild nicht geladen werden kann, zeigt die App jetzt automatisch einen sauberen Ersatz — die Initialen der Person beziehungsweise das Standard-Logo — statt eines zerbrochenen Bild-Symbols.
f25d07bDie Sachbezugs-Gutscheine für Mitarbeiterinnen und die Geschenkgutscheine der Kasse kamen sich intern in die Quere — dadurch landeten neue Sachbezüge fälschlich als Kassen-Gutscheine, Beträge zeigten 0,00 Euro und Löschen schlug fehl. Die Ursache ist beseitigt, und zur klaren Unterscheidung heißt der Menüpunkt jetzt "Sachbezüge".
a8811d5Reste eines früheren Testlaufs blockierten die Sachbezugs-Verwaltung: Gutscheine ließen sich nicht zuteilen oder löschen und zeigten falsche Beträge. Die Software räumt die alten Daten jetzt automatisch beiseite (nichts geht verloren) und legt die Verwaltung sauber neu an.
942b434Wenn beim Anlegen oder Zuteilen von Gutscheinen etwas hakt, erkennt das System die Ursache jetzt automatisch und behebt sie im Hintergrund. Zusätzlich zeigt eine eingebaute Prüfung sofort an, woran es liegt, falls doch mal etwas nicht klappt.
2b9c90cEin bereits zugeteilter Gutschein kann nun jederzeit einer anderen Mitarbeiterin zugewiesen werden. Beim Anlegen prüft das System außerdem den eingegebenen Betrag und weist sofort auf Fehler hin.
b02f201Der Verwaltungs-Tab für Gutscheine blieb in seltenen Fällen komplett leer. Das ist behoben — die Ansicht lädt jetzt zuverlässig, auch wenn im Hintergrund mal etwas Unerwartetes passiert.
c2d1da8Unter dem neuen Menüpunkt 'Gutscheine' sieht jede Mitarbeiterin ihre eigenen Gutscheine als Karten und kann den Scan-Code direkt an der Kasse vorzeigen — als Strichcode (den jeder Kassenscanner liest) oder als QR-Code. Die Verwaltung legt Gutscheine mit Anbieter, Betrag und Sachbezugs-Monat an und teilt sie zu; die Mitarbeiterin bekommt automatisch eine Benachrichtigung aufs Handy.
723e4b0Das PIN-Feld im Warenwirtschafts-Tab sieht jetzt genauso aus wie am Stempel-Display und lässt sich zusätzlich mit einer angeschlossenen Tastatur bedienen — Ziffern tippen, mit Enter bestätigen, mit Escape leeren.
cc1f9faDer Warenwirtschafts-Tab am Kiosk zeigt jetzt zuverlässig nur die abgespeckte Kiosk-Ansicht und springt nicht mehr versehentlich in die volle Verwaltungsoberfläche. Das Salon-Display hat außerdem ein moderneres Aussehen bekommen.
f2e6781Die Kiosk-App lässt sich jetzt direkt am Gerät beenden, neu starten oder herunterfahren — ohne Umweg über das Betriebssystem. Gleichzeitig wurde die Oberfläche optisch rundum aufgefrischt.
b0d2275Nach dem Scannen eines Produkts kann am Kiosk jetzt direkt ein Verkauf erfasst werden — auf Wunsch mit Kundenzuordnung, das Lager wird automatisch abgebucht. Verkaufspreis und Strichcode-Nummer lassen sich zudem mit einem Fingertipp kopieren.
d42ed36Die komplette Warenwirtschaft ist jetzt direkt in der Salon-Kiosk-App erreichbar — geschützt per PIN. So können Bestände und Produkte direkt am Empfang gepflegt werden, ohne extra Rechner.
550f985Die zuletzt gescannten Produkte erscheinen jetzt in einer aufklappbaren Liste, und ein Tipp darauf öffnet alle Details zum Produkt. So lassen sich mehrere Artikel nacheinander scannen, ohne den Überblick zu verlieren.
197c15dWird am Kiosk ein Produkt mit dem Strichcode-Scanner gescannt, erscheint sofort eine Kachel mit den Produktinfos aus der Warenwirtschaft — Preis, Bestand und mehr auf einen Blick.
faad8abWenn zwei Anrufe kurz hintereinander eingingen, verschwand der zweite manchmal aus der Anzeige. Das ist behoben — alle Anrufe bleiben jetzt zuverlässig sichtbar.
143a4a0In der Anrufliste ist jetzt genauer zu sehen, wer aufgelegt hat bzw. warum ein Gespräch endete. Außerdem lässt sich die Verbindungsadresse für die Telefonanlage jetzt bequem mit einem Klick kopieren.
1c7277cBei Konten, die schon länger mit der Telefonanlage verbunden waren, kamen eingehende Anruf-Meldungen teils nicht mehr an. Das System ordnet diese Meldungen jetzt automatisch richtig zu, sodass keine Anrufe mehr verloren gehen und die Verbindung zur Telefonanlage stabil bleibt.
f860cffEin technischer Umweg konnte dazu führen, dass Anruf-Meldungen der Telefonanlage leer ankamen — das ist behoben. Zusätzlich sind interne Protokolldateien mit Kunden-Rufnummern jetzt zuverlässig vor fremdem Zugriff geschützt.
e2ddb8fEingehende Anrufe erscheinen am Kiosk jetzt in Echtzeit, ohne dass die Seite neu geladen werden muss. Doppelt angezeigte Anrufe gehören der Vergangenheit an.
862324fAm Kiosk gibt es jetzt eine seitlich einblendbare Telefon-Übersicht: Jeder Anruf erscheint als übersichtliche Kachel, und die ganze Telefon-Zentrale erstrahlt im Marken-Design.
e5192c3Die Info-Wand auf dem Salon-Display lässt sich jetzt für jeden Standort einzeln befüllen — zusätzlich zu zentralen Inhalten, die überall erscheinen. So sieht jeder Salon genau die Aushänge, die ihn betreffen.
d2dd420Der Anwesenheits-Status (da / nicht da) wird jetzt aus allen Stempelungen des Tages berechnet. Vorher konnte jemand fälschlich als abwesend angezeigt werden, obwohl er längst wieder eingestempelt war.
85a48ddDie Anwesenheits-Chips auf dem Display zeigen jetzt nur noch Personen, die an genau diesem Display gestempelt haben. Bei mehreren Standorten sieht jeder Salon also nur sein eigenes Team.
9ff4599Beim Einrichten des Salon-Displays am Kiosk muss die Adresse nicht mehr abgetippt werden — alle bekannten Displays stehen jetzt in einer Auswahlliste bereit.
ba9b3a5Die Geräte-Karten in der Verwaltung lassen sich jetzt auf- und zuklappen, das schafft Übersicht bei vielen Geräten. Außerdem kann die Reihenfolge der Tabs am Kiosk jetzt frei festgelegt werden.
79d667eDie Kiosk-Geräte im Salon lassen sich jetzt komplett aus der Ferne konfigurieren — PIN ändern, Gerät sperren, Kassen-Anmeldung hinterlegen und die sichtbaren Tabs festlegen. Eine neue Berechtigung regelt, wer das darf.
4073239Es gibt jetzt eine eigene Kiosk-App für den Rechner oder das Tablet am Empfang. Alle Kiosk-Geräte werden zentral in der Verwaltung angelegt und betreut — so behalten Sie den Überblick über alle Salons.
3d1946cIm Tagesverlauf eines Eintrags sind jetzt zu jedem Stempel die Nachweise sichtbar — etwa das Stempel-Foto und die Herkunft der Stempelung. Falsche Stempel lassen sich direkt dort korrigieren.
24de567Wenn eine Salon-Aufgabe erst nach ihrer Fälligkeit abgehakt wurde, ist das jetzt in der Auswertung sichtbar. So erkennen Sie auf einen Blick, was pünktlich und was verspätet erledigt wurde.
37c846eBeim Bearbeiten eines Arbeitszeit-Eintrags gibt es jetzt einen eigenen Tab mit dem kompletten Tagesverlauf. Alle Stempelungen des Tages sind so beim Korrigieren direkt im Blick.
0180648Überfällige Aufgaben haben auf dem Display jetzt einen eigenen, deutlich sichtbaren Bereich. Die Aufgaben-Karten sind kompakter angeordnet, sodass mehr auf einen Blick zu sehen ist.
05d1f14Wer über Mitternacht hinaus arbeitet, wird um 0 Uhr nicht mehr automatisch ausgestempelt. Die Schicht läuft einfach weiter, bis wirklich ausgestempelt wird.
599ac0cIn der persönlichen Stempeln-Ansicht sehen Mitarbeiterinnen jetzt ihren kompletten Tagesverlauf — alle Kommen- und Gehen-Zeiten des Tages auf einen Blick.
27b5097Für das Stempeln per PIN am Display gibt es jetzt drei Einstellungen: komplett erlaubt, nur fürs Einstempeln erlaubt oder ganz aus. So bestimmen Sie selbst, wie streng es an Ihrem Display zugeht.
a416a3cDamit niemand für Kolleginnen mitstempeln kann, lässt sich jetzt eine Foto-Pflicht beim Stempeln aktivieren. Zusätzlich bekommt die Mitarbeiterin bei jeder Stempelung eine Benachrichtigung aufs Handy — so fällt Missbrauch sofort auf. Das PIN-Stempeln lässt sich per Schalter ein- und ausschalten.
b772831Ein Tipp auf einen Namen am Display öffnet jetzt die Tages-Details: alle Stempelungen mit Uhrzeit und der Angabe, wie gestempelt wurde (z. B. per PIN oder per Handy).
c4a9864Die Anwesenheits-Chips auf dem Display aktualisieren sich jetzt alle paar Sekunden von selbst — und direkt nach jeder Stempelung sofort. Wer da ist, sieht man also ohne Verzögerung.
941ed83Die Adressen der Salon-Displays (allgemein und je Standort) finden Sie jetzt wieder unter Einstellungen im Bereich Zeiterfassung. Die Salon-Display-Ansicht selbst konzentriert sich auf Aufgaben, Auswertung und Info-Wand.
b8638bbMitarbeiterinnen können jetzt direkt am Display mit ihrer persönlichen PIN ein- und ausstempeln, ganz ohne Handy. Über dem QR-Code zeigen Anwesenheits-Chips, wer gerade im Salon ist.
9c035a4Das Salon-Display hat jetzt einen eigenen Bereich im Seitenmenü mit übersichtlichen Tabs. Über eine neue Berechtigung legen Sie fest, wer die Displays verwalten darf.
e9d3883Salon-Aufgaben lassen sich jetzt je Standort anlegen, und jeder Standort bekommt seinen eigenen Display-Link. Bei mehreren Salons sieht so jedes Team nur seine eigenen Aufgaben.
058b93aSalon-Aufgaben können jetzt direkt am Display verwaltet werden — mit übersichtlichen Tabs, einer Bildschirm-Tastatur zum Anlegen neuer Aufgaben und zusätzlichen Wiederholungs-Intervallen.
6c40e4fBeim Abhaken einer Salon-Aufgabe wird jetzt die persönliche PIN eingegeben statt einen Namen aus der Liste zu wählen. So ist eindeutig nachvollziehbar, wer die Aufgabe wirklich erledigt hat.
d369e22Die Bereiche 'Im Dienst', 'Termine heute' und die Stunden-Statistik wurden vom Display entfernt. Das Display konzentriert sich jetzt auf das Wesentliche und wirkt deutlich ruhiger.
56b6f68Die Info-Wand wechselt nicht mehr automatisch zwischen Ansichten, sondern zeigt ihre Inhalte dauerhaft an — nichts huscht mehr vorbei. Beim Anlegen von Aufgaben erscheinen Fehler jetzt in verständlichem Klartext.
0e747cdWiederkehrende Salon-Aufgaben wie WC-Kontrolle, Müll rausbringen oder Maschinen reinigen lassen sich jetzt mit einem Intervall anlegen und am Display abhaken. So gerät im Salon-Alltag nichts mehr in Vergessenheit.
6596245Das Display zeigt jetzt zwei Bereiche gleichzeitig: den Stempel-Bereich und eine Info-Wand mit Willkommensgruß, Aushängen, Team-Übersicht und Terminen. So wird der Bildschirm im Salon zum echten Infopunkt.
45e4103Das Plus-Menü auf dem Handy öffnet sich jetzt als kleines Fenster über der aktuellen Ansicht, statt die Seite zu wechseln — man verliert also nicht mehr die Stelle, an der man gerade war. Neu dabei ist der Punkt 'Stempeln'.
614f54eZu jeder Stempelung wird jetzt festgehalten, von wo gestempelt wurde: Das System prüft, ob das Gerät im Salon-Netzwerk war, und kann auf Wunsch auch den Standort erfassen. So sind Arbeitszeiten im Zweifel sauber belegbar.
8fcd18dIn der App gibt es jetzt den Menüpunkt 'Stempeln' direkt neben der Arbeitszeit: Damit wird der QR-Code am Display einfach mit der Handy-Kamera in der App gescannt — ohne eine separate Kamera-App zu öffnen.
c2a336eNach dem Scannen des QR-Codes landete man in bestimmten Fällen auf der Internetseite statt in der App. Das ist korrigiert — der Scan führt jetzt immer direkt zum Stempeln.
7049e0fDas QR-Display ist jetzt unter einer eigenen, kurzen Adresse erreichbar (stempel. plus Ihre Domain). Damit lässt sich das Display am Salon-Bildschirm noch einfacher einrichten und aufrufen.
b67ed50Mitarbeiterinnen stempeln jetzt ein und aus, indem sie einen QR-Code am Salon-Bildschirm mit dem Handy scannen. In der Verwaltung legen Sie fest, in welchem Modus die Stempeluhr arbeitet.
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